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25. Januar 2011 2 25 /01 /Januar /2011 08:45

Am Donnerstag, den 20.1.11 fand im "Lila Haus" in Füssen meine erste Buchpräsentation statt. UllaPetraAnette.JPG

Die Atmosphäre dort ist so unbeschreiblich schön, dass muss jeder unbedingt selbst erleben. Die Gastgeberin Elke Ditsch hatte einen wundervollen, einzigartigen Rahmen für meine Lesung geschaffen, dafür einmal tausend Dank von ganzem Herzen. In diesen Räumen ist die Liebe der Menschen die dort arbeiten, richtig zu spüren. Es herrscht ein freundlicher, anerkennender und sehr wertschätzender Umgang untereinander und ich habe mich sofort pudelwohl gefühlt.  

 

Interessanter Weise empfand ich keinerlei Lampenfieber, ich war voll und ganz in meinem Element und dieser Ort war mehr als geeignet dafür. Wunderschönes Ambiente, mit viel liebe und Geschmack eingerichtet. Der ganzen Raum  , Romantik und Wohlfühlen pur.lilaHausFüssen

Für mich war es ein absolut geniales Gefühl, an dem Punkt angelangt zu sein, den ich mir so lange ersehnt hatte. So zu sein wie ich bin, so zu sprechen wie es mein Herz von mir erwartet, um damit Menschen zu begeistern.

 

Nach einer kurzen persönlichen Vorstellung, habe ich das erste Kapitel.......einmal Holzweg und zurück, frei erzählt. Danach präsentierte ich drei meiner Geschichten

  • Wann beginnt die Ehrlichkeit
  • Gestatten, Elvis
  • Ich geh in Flammen auf

Die Damen und besonders die Herren fanden meine Geschichten so gut, dass sie um eine Zugabe baten. Daraufhin und auf "eigene Gefahr" kam...............Hasenfurz im Supermannkostüm...... zum Einsatz.

 

Diese Geschichte zauberte besonders den Männern Lächeln ins Gesicht, ob sich da der EINE oder ANDERE wohl wiedererkannt hatte?

Für mich ist es sowieso eine große Ehre, dass viele Männer sich für meine Erzählungen interessieren, dass hätte ich nie vermutet.

Es ist ein unbeschreiblich schönes Gefühl, den Menschen mit meinen Geschichten eine große Freude zu bereiten. Die Rückmeldungen sind per Mail, per Telefon und auch persönlich so gigantisch, dass ich Band 2 schon in Arbeit habe.

 

Ich bedanke mich ganz herzlich bei Elke Ditsch Ulla&Elkeund ihrem Team für die freundliche und freundschaftliche Unterstützung.

 

Die nächste Lesung ist schon in Planung und wird rechtzeitig auf meiner Homepage angekündigt.

Herzlichst eure Ulla

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25. Oktober 2010 1 25 /10 /Oktober /2010 17:29

Ist das zu glauben, wir sind im Allgäu schon fast eingeschneit..................IMG00350

Marlene ist zu Besuch in Pfronten, vorher hat sie einen Abstecher nach Rettenberg gemacht um mich zu besuchen. Wir waren am Samstag Abend auf dem legendären Vollmonfest der Zötlerbrauerei in Rettenberg.IMG00068.JPG Das ist immer eine Reise wert und kann ich allen nur empfehlen, jeden Vollmond geht hier die Post ab. 

 

Am nächsten Tag haben wir uns auf den Weg nach Pfronten gemacht, völlig ahnungslos was uns erwarten würde.

Heute Morgen öffne ich die Augen und was sehe ich? Schnee, soweit das Auge reicht, ich kann es kaum glauben. Ach du Schande, wie komme ich gleich Heim, mein Auto ist noch im Sommerdress.

Ok, ruhig Blut, Frau Seifert, bast scho..................wird sicher im Laufe des Tages besser werden.

Weit gefehlt, keine Sekunde hat es aufgehört zu schneien, ok dann machen wir aus der Not eine Tugend. ich habe den ganzen Morgen damit verbracht an meinem Buch zu arbeiten, später haben wir eine Schneewanderung gemacht und dann habe ich mich entschlossen eine weitere Nacht hier zu verbringen.

 

Während ich fleißig in meine Tasten haue und meiner Kreativität freien Lauf lasse, steht Marlene in der Küche und zaubert uns ein köstliches Menü. Einfach nur ein Traum, wir schlemmen und geniesen einen leckeren Weiswein. Wir kommen aus dem plaudern, lästern und erzählen kaum heraus, hören wundervolle zu Herzen gehende Lieder von Johannes Kalpers und schmelzen nur so dahin.   


 

 

Gute Entscheidung liebe Ulla.........................alles ist gut

 

Wir machen uns das Leben so, dass es uns gefällt, wir dürfen alles und müssen nichts!!!

 

Herzlichst Ulla und Marlene                           

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16. September 2010 4 16 /09 /September /2010 20:40

Weißt du noch………………………….?IMG00096.JPG

Zur Zeit schwebe ich ein bisschen in und auf der Nostalgie-Welle und ich muss sagen, ich genieße es in vollen Zügen.
Seit ca. 3Wochen bin ich in meiner alten Heimat und fühle mich hier so pudel wohl wie schon lange nicht mehr. In den letzten Jahren habe ich mich, bei so manchem Besuch, völlig ausgeschlossen gefühlt. Irgendwie gehörte ich nicht mehr so richtig dazu und das hat mich oft sehr traurig gestimmt. Vielleicht habe ich mich aber auch selbst ausgeschlossen und es nur nicht wahr haben oder mir selbst eingestehen wollen.
Doch dieses Mal ist es wie früher, ich bin willkommen und ich fühle mich leicht und beschwingt. Wir haben uns alle viel zu erzählen, sind neugierig auf die Erlebnisse des Anderen und quatschen den ganzen lieben, langen Tag. Heute mit ihm/ihr und morgen mit ihr/ihm, dass finde ich sehr spannend und ganz oft fallen die wundervollen Worte……weißt du noch?
Das ist das Beste überhaupt, sich gegenseitig an die alten Geschichten zu erinnern, an Dinge die humorvoll, spannend, witzig und hoffnungsvoll waren und uns große Freude bereitet haben. Jedoch  auch an Dinge die ich lieber vergessen möchte, weil sie evtl. gar so peinlich, verworren, horrorhaft, enttäuschend und greißlig waren…………….brrrrrrrr!  Bei manchen Erinnerungen läuft es mir heute noch den Buckel runter, bei einigen KALT und bei den anderen HEISS, lach, grins! Doch heute lachen  wir alle darüber und sind froh all dieses erlebt zu haben, denn sonst wäre es ja schrecklich langweilig gewesen und wir hätten uns heute nix mehr zu erzählen.
Weißt du noch……..wie verknallt wir waren? Ach du Heiliger, in den? Wenn ich mich so Recht erinnere, stimmt, da war mal was. Das will ich lieber vergessen, ganz schnell, am besten noch schneller.
Weißt du noch…. ….wie wir in unseren hohen Stöckelschuhen in die Stadt gelaufen sind und ich vom Bordstein gefallen bin, weil ich nur Augen für die Jungs von der Bundeswehr hatte? Wie peinlich war das denn!
Weißt du noch……….meine Freundin Ria und ich haben immer von unserer Klassenlehrerin   Schläge auf die Finger bekommen, denn sie hat uns jeden Tag dabei erwischt, wenn wir Liebesbriefe  an Rex Gildo geschrieben haben?….aua!
Weißt du noch……….als ich in ganz jungen Jahren unseren Busfahrer darauf aufmerksam machen wollte das mit seinem Haar etwas nicht stimmt, um ihm dann, so richtig mit Schmackes, das Toupet vom Kopf zu reißen? In dem Moment tat sich vor mir der Boden auf und ich wollte nur noch darin versinken. Heute redet er wieder mit mir…………Gott sei Dank!
Weißt du noch……….unsere Disco Fortuna in Holler, erstes Geknutschte im Halbdunkeln, Tanzen bis zur Erschöpfung und später Krokodilstränen, wenn der Angebetete mit einem anderen  Mädel durch gebrannt ist?  Herzschmerz ohne Ende!

Es gibt ganz sicher noch viele solcher, weißt du noch Geschichten, doch ein paar Geheimnisse, sollen ja bewahrt bleiben. 
Das alles und noch viel mehr, verbindet mich mit den Menschen hier in meiner Heimat. Sie haben mich in meiner Kindheit und Jugendzeit begleitet. Sie liegen mir sehr am Herzen, denn sie sind ein Teil meines LEBENS, ich möchte KEINE/N missen und ich freue mich immer sie alle wieder zu sehen.

 

Herzlichst eure Ulla      

 

http://mein-lila-hut.de                    meinlilahutvonfrau

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1. August 2010 7 01 /08 /August /2010 08:27

 

Darf ich bitten………………tanzen

Ich war 16 Jahre und durfte zum ersten Mal mit zu einem Tanzabend in unserm Dorf. Wow, war ich aufgeregt, mein Herz klopfte vor Spannung, Vorfreude und Neugier!  In diesen Jahren war es Mode, ein langes Kleid zu tragen und meine Mama hatte immer dafür gesorgt, dass ich trug was gerade IN war. Also habe ich mich so richtig schön aufgebrezelt, langes Kleid, tolle modische Frisur und ein wenig Schminke, damit war ich immer schon sehr sparsam, denn weniger ist mehr. An diesem Abend kam ich mir vor wie eine Prinzessin und malte mir schon aus, wie alle Menschen sich nach mir um drehten, wie die Männerblicke mich verfolgten und meine Freundinnen vor Neid platzen würden. Ach, war das ein herrliches Gefühl so im Vorfeld die Bewunderung der Menschen zu spüren. Ich fühlte mich leicht wie eine Feder und war total begeistert von meiner eigenen Erscheinung. Kurz bevor ich abrauschen wollte, nahm mich mein Vater zur Seite und meinte er müsse mir noch etwas ganz wichtiges sagen. An diesem Abend, schärfte er mir eindringlich ein, dass ich keinem Mann den Tanz abschlagen dürfte, egal wer mich auffordert, ich muss mit ihm Tanzen. Das gehört sich so, denn sonst ist der Mann beschämt und das geht auf keinen Fall. Ok Papa, wenn du meinst! In dem Moment war mir das ziemlich schnurz, denn da konnte ich ja noch nicht ahnen, welche Auswirkungen dieser Satz für mein weiteres Leben haben würde. Wie er sich in mein Gehirn brannte und ich jahrelang darunter litt. Also, ich schwebe durch die Saaltür, die Blicke der Menschen auf mir, bewundernd natürlich, denn ich war schon eine ansehnliche Erscheinung. Herzklopfen, wer von den Jungs fordert mich auf, wem darf ich meinen ersten Tanz schenken. Wer wird der Glückliche sein, der mich aufs Parkett führen darf. Ich war so dermaßen aufgeregt, dass ich keinen klaren Gedanken fassen konnte. Alles in mir war in Aufruhr, alles war glücklich, neugierig, strahlend, übersprudelnd. Zudem kam mir irgendwann der Gedanke, hoffentlich klappt das mit dem Tanzen auch? Doch Bernd, mein erster Tänzer, war einfach nur hervorragend, es machte solche Freude mit ihm zu Tanzen, dass ich alles um  mich herum vergaß. Ich schwebte wie auf Wolken und wir Beide waren einfach ein Tanztraumpaar. Irgendwann in meinem Glücksrausch, kam ein Mann auf mich zu und fragte….DARF ICH BITTEN? Ich schaute ihn an und mein Herz rutschte in die Hose, alles in mir begann sich zu sträuben. In mir brach ein regelrechter Kampf aus, Papa hat gesagt ich muss mit jedem Mann tanzen, ich darf niemandem einen Tanz abschlagen. Wie grauenhaft, ich will nicht! Mein Gott wie peinlich ist das denn, mit dem zu tanzen, er war so hässlich und unbeholfen, niemand wollte von ihm aufgefordert werden. Alle liesen ihn abblitzen, die hatten ja auch keinen Vater der ihnen eingebläut hatte keinem Mann einen Korb zu geben. Scheiße, da hatte ich den Salat und jetzt? Mir standen die Tränen in den Augen und ich war völlig verzweifelt. Dennoch, ich hab´s getan, ich habe mit ihm getanzt, denn irgendwie tat er mir ja auch wieder leid. Er hatte an diesem Abend so viele Körbe bekommen, dass er damit einen Großhandel hätte eröffnen können, also habe ich mich geopfert. Nach dem ersten Tanz wollte ich mit einer schalen Ausrede flüchten, mir ist schlecht oder so ähnlich. Doch der Kerl ließ nicht locker, nix da, es gibt 3 Tänze und die tanzen wir. Jessi 006
Dieses Erlebnis hat mich echt traumatisiert und mich ewige Jahre verfolgt. Ich tanzte mit jedem Mann, war nie in der Lage NEIN zu sagen und habe mir von vielen auf den Zehen und der Seele rumtrampeln lassen. Mir haben die Männer leid getan und ich spielte bereitwillig für sie das Opferlamm. Viele Jahre habe ich damit zugebracht Dinge zu tun, die mir völlig  wiederstrebten und ich habe mir oft die Frage gestellt, wie viel bin ich mir selbst wert? Warum denke ich, dass ich mich opfern muss? Wem tue ich damit einen Gefallen, klar den anderen Menschen und was ist mit mir? Ich habe immer die Frauen bewundert, die den Männern einen Korb geben konnten. Doch merkwürdigerweise war mir das auch noch peinlich und ich fragte warum sie das machten, das geht doch nicht? Frau muss mit jedem Mann tanzen, hat mein Papa gesagt. Das ist peinlich für den Mann, wenn Frau ihm ein NEIN gibt. Wer bitte hat mal die Frauen gefragt wie es ihnen geht, wenn irgendwelche Männer auf ihren Füßen und Seelen herum trampeln. Wen ich ganz ehrlich bin, habe ich selbst heute noch ein Problem damit einem Mann den Tanz abzuschlagen. Ich tue es zwar, doch so ein klitzekleines bisschen, habe ich immer ein Schuldgefühl.

Wie geht es dir damit, kennst du das? Bin neugierig auf deine Antwort.


Herzlichst eure Ulla

 

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19. Juli 2010 1 19 /07 /Juli /2010 06:45

Mein Herz passt in keine Guccitasche……..guccitasche.jpg

Ab und zu passiert es mir auch, dass ich mich in meinen Träumereien so richtig verliere oder völlig versinke. Dann stelle ich mir vor, wie ich aus gestattet mit den teuersten Kleidungsstücken und Accessoires von Gucci, Prada, Yves Saint Laurent, Karl Lagerfeld und wie die Jungs so alle heißen, durch die Gegend schwebe. Ein erhebendes Gefühl, alle neidischen Blicke sind auf mich gerichtet und die, die mich eh schon wenig leiden können, platzen jetzt so richtig vor NEID. Es ist beeindruckend, wie „Frau „mit ein paar Kleidern, die so teuer sind wie die Monatsmiete einer 4 Zimmerwohnung in Hintertupfingen, Eindruck schinden kann. Wie alle sich die Mäuler zerreißen und vor Neid grün im Gesicht werden. Wie sie sich alle in der Nacht schlaflos in ihren Betten herum wälzen und sich fragen, wie du das wohl gemacht hast? Die lässt sich sicher von so einem reichen Typen aushalten, hat die im Lotto gewonnen, scheint sich ja in ihrem  neuen Job hochgeschlafen zu haben!  Du bist auf jeden Fall im Gespräch, egal in welchem.
Mal ganz im Ernst, was habe ich davon? Worum geht es mir dabei? Ist das wirklich nötig? Warum brauche ich dieses Gefühl? herz.jpg
Ich denke es geht ganz vielen Menschen so und ganz besonders Frauen sind oft von diesem Symptom betroffen. Sie schmücken sich mit irgendwelchem Glitzerzeug, sehen evtl. aus wie lebendig gewordene Weihnachtsbäume. Kleiden sich mit den auffälligsten Klamotten und fahren die schnittigsten Autos. Sie fühlen sich wie Prinzessinnen oder Königinnen, doch in ihrem Herzen sind sie das arme Aschenpuddel. Einsam, alleine, mit wenig Selbstwertgefühl, haben Ängste in vielen Bereichen und sind oft total verunsichert. Aber Hauptsache nach außen datt dicke Mäxjen gemacht.
In meinen Augen sind diese Frauen sehr zu bedauern, denn es fehlt ihnen daran ihr eigenes wertvolles ICH zu erkennen und zu sehen. Sie definieren sich nur über die Dinge die sie im Außen besitzen. Doch wie sieht es wirklich und wahrhaftig in ihren Herzen aus, wie viel Schmerz liegt dort verborgen und verschüttet? Wie viele Ängste haften an ihnen, warum müssen sie sich so anstrengen ihr wahres ICH zu verbergen?
Mädels seit glücklich wenn ihr Freude am Leben verspürt, seit happy das ihr um euer Selbst wisst, zeigt Begeisterung für dieses Leben…………….auch C&A, Pimkie und K&L haben schöne Klamotten. Frau sieht auch in ihnen hinreißend aus, wenn sie aus dem Herzen strahlt.
Denn dein Herz passt in keine Guccitasche.

Herzlichst eure Ulla                 meinlilahutvonfrau.png

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16. Juli 2010 5 16 /07 /Juli /2010 07:43

Küss dich,  du bist eine verzauberte Prinzessin!

Warum wollen kleine und große Mädchen immer einen Prinzen?                          prinzessin.jpg
Warum bilden sie sich ein, der Prinz könnte ihr Leben verschönern?kussmund.jpg
Warum suchen sie ihr Glück ein Leben lang im Außen?

Wäre es nicht super, sich selbst den Befreiungskuss zu geben?
Sich selbst aus dem eigenen Gefängnis zu katapultieren?
Die persönlichen Wünsche, Ziele und Lebensvorstellungen aus dem eigenen Leben schöpfen?
Endlich die Stimme des Herzens zu erhören?
Ohrstöpsel raus und die Ohren öffnen, für die Stimme deines  Herzens.

Was bitte ist daran so schwierig?
Die Meinung der Anderen, was könnten sie sagen, denken und an andere weiterquatschen?
Wie stehe ich da, wenn ich nur auf mich schaue, ist das egoistisch?
Das ist nun mal so, so geht es allen Menschen.
Das Leben ist kein Zuckerschlecken.
Wenn das alle machen würden, wie würde die Welt dann aussehen! Sodom und Gomorra!


Ich finde das Leben ist ein Theaterstück und ich darf die Rolle spielen, von der ich denke, dass sie mir zusteht. Da gibt es die Kulisse, den Regisseur, den Kameramann, den Stuntman, die Visagistin die Statistenrolle, den Nebendarsteller und den Hauptdarsteller.
Welche Rolle spielst DU in deinem Theaterstück? Setze DICH  kurz hin, schließe die Augen und schau in DEIN Leben. Spüre die Rolle die DU gerade einnimmst, ist es genau das was Du möchtest, ersehnst, erträumst, erhoffst? Wie fühlt sich DEINE Rolle, die DU gerade inne hast an?
Oder gibt es da noch eine andere, ganz leise, kaum hörbare Stimme, die DIR etwas sagen möchte. Die DIR genau das sagen möchte, was DEIN Herz sich ersehnt. Überschäumende Freude, spürbares Glück, Erfolg in dem was Du gerne machst, Leichtigkeit, Freiheit, Abenteuerlust, Unbeschwertheit und von Liebe erfüllt sein.
Wir haben das große Glück in einer Welt zu sein, die alles für uns bereit hält, hier braucht keine Frau mehr im Dornröschenschlaf zu liegen und darauf zu warten, dass ein Prinz sie wach küsst.  
Küss dich Prinzessin, wache auf, die Welt wartet auf DICH………………..Frösche, haben wir hier eh schon genug.

Herzlichst eure Ulla

 

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14. Juli 2010 3 14 /07 /Juli /2010 06:35

 

Ein Himmel voller Arschgeigen        arschgeige.jpg

Ich bin mir ganz sicher, dass auch du zu den Frauen gehörst, die sich im Laufe ihres Lebens, den einen oder anderen Mann hätte ersparen können! Stimmt´s?
Diese Angelegenheit ist sicher so alt wie die Welt und manche Männer sind ja immer noch so eine Art Neandertaler oder verhalten sich zumindest so. Doch wir Frauen lieben sie, schmachten sie an, lesen ihnen jeden Wunsch von den Lippen ab. Verbiegen und verrenken uns, laufen uns die Füße platt um nur ja eine gute Figur zu haben. Verzichten auf so manche kulinarische Sünde, damit MANN seine tolle schlanke Frau präsentieren kann. Ziehen einen langweiligen Abend mit dem Gatten auf der Couch, dem lustigen, vielversprechenden Abend mit den Mädels, vor.


Müsste das nicht umgekehrt so sein?

Wenn ich so auf mein 52 jähriges Leben zurück blicke und mich an die Männer in meinem Leben erinnere, dann stellen sich mir die Nackenhaare hoch. Nein, nicht weil die Jungs so greislig waren, so gemein, so hinterhältig, so berechnend, so abfällig, so verächtlich…….! Nein, weil ich so deppert war,  mir alles bieten zu lassen. Die konnten ja nichts dafür, denn es gibt ja bekanntlich immer Zwei die dazugehören. Die einen die MACHEN und die anderen die MACHENLASSEN.

Ich war die MACHENLASSERIN.


Immer und immer wieder durfte ich erleben, dass ich Arschgeigen-Männer in mein Leben zog, die mir nicht gut taten. Ich ließ mich ständig verletzen, meine Wünsche blieben oft unbeachtet, meine Meinung war selten gefragt und ich ließ es zu das meine Gefühle  völlig ignoriert wurden. Die Folge war das ich mich ängstlich, ungeliebt, bedrückt, beklommen, deprimiert, enttäuscht, frustriert, hilflos, lustlos, nervös, schuldig, missmutig, unzufrieden, verärgert, verzweifelt und zornig fühlte. All mein Zorn richtete sich zuerst gegen ihn und dann gegen mich. Die Wut und die Verzweiflung die ich gegen mich selbst richtete, hatten fatale Folgen. Ich bekam Panikattacken und war somit in meinem Lebensfluss völlig eingeschränkt. Es gab Tage an denen ich mich nicht mehr aus dem Haus traute. Es gab Wochen in denen ich mich ständig zum Arzt schleppte, denn in ihm sah ich damals meine einzige Rettung. Ständig begleitete mich die Frage, warum immer ich. Eine Runde MITLEID!                arschgeige2.jpg

Die Männer, die lieb, freundlich, wertschätzend und zärtlich zu mir waren, hatten absolut keine Chance, das waren doch nur Hohlroller, wer will denn so was!? Ich ganz sicher nicht!
Hat das auch was mit Opferrolle zu tun, aber für was will ich mich opfern? Warum zieht es mich zu einem Mann, bei dem ich vorher schon genau weiß dass er schlecht für mich ist. Er ist ein Macho, ein Blender, ein Schwätzer und alle warnen mich vor ihm. Mein persönliches Frühwarnsystem hat immer super funktioniert, bei allen, doch ich hab es einfach abgestellt, die rosa rote Brille aufgesetzt um mich ins nächste hausgemachte Chaos zu stürzen. Vielleicht habe ich mir eingebildet ihn erretten zu können, aus seiner Ehe, in der er schon so lange unglücklich ist, aus seinem ungeliebten Job .Die Anderen werden schon sehen was ich aus diesem Mann machen kann, die werden vor Verwunderung platzen. Pustekuchen, ich hatte mir mal wieder selber ein Ei gelegt und bin in meine selbstaufgestellte Falle getappt.

All diese Männer haben zu meinem Leben gehört, sie waren sehr wichtig, sie waren ganz einfach meine Arschengel. Ich danke ihnen aus tiefster Seele, denn sie kamen in mein Leben, um mir meinen Weg aufzeigen. Wisse eines, sie kommen solange, bis ich verstanden habe, worum es in meinem Leben wirklich geht.

Nämlich um Wertschätzung, Achtung, Liebe, Freude, Glück, Selbstliebe und Selbstachtung meiner eigenen Person. Wenn ich mich achte, ehre und wertschätze, dann brauche ich diese Arschengel nicht mehr. Dann darf ein Mann in mein Leben treten, der mir genau diese wundervollen Eigenschaften entgegen bringt. Der mein Herz zum Singen bringt, der zu mir steht und mit dem ich so richtig fett glücklich sein kann…………..bis mir die Sonne aus dem Hintern scheint.

Herzlichst eure Ulla

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13. Juli 2010 2 13 /07 /Juli /2010 08:27

Dunndickmodels.jpg  Na, wie hättest du es denn gerne?

 

Mal so, mal so? Hast du dich wirklich mal ernsthaft gefragt, was deine Figur für dich bedeutet, wie wichtig ist dir eine gute Figur?


Also ich kann von mir behaupten, da ist ein großes Fragezeichen dahinter????


Die ewige Gerede vom Abnehmen, Zunehmen, Gewicht halten, nervt mich selbst schon seit ewigen Zeiten. Doch was mache ich, natürlich, richtig geraten, ich quatsche genauso rum wie tausend anderer Frauen, die sich einbilden das Leben würde nur auf eine super Figur aufgebaut und ich kann nur GLÜCKLICH sein, wenn auf der Waage die richtige Kilozahl angezeigt wird. Da sind die Kolleginnen auf der Arbeit, die dich morgens schon mit einem freundlichen, Mensch sag mal hast du zugenommen, begrüßen. Triffst du dich mit Freundinnen ,ist der erste Spruch, hej, abgenommen, wie hast du das denn gemacht und alle sind wild darauf zu erfahren was gerade an Diäten inn und angesagt ist. Bei welcher Diät kann ich essen wie bisher und nehme trotzdem ab? Welche Diät kann ich machen ohne dafür viel Geld auszugeben und bei welcher Diät werde ich nie mehr dick?

Welchem riesen großen Irrtum wir doch da unterliegen. Ich habe mir wirklich mal die Mühe gemacht, mich hingesetzt und überlegt, wann ich mit meiner Figur einmal so richtig von Herzen zufrieden war. Erstaunt stellt ich fest........NIE....gegal welche Kilozahl ich hatte.

In meiner Jugend war ich dünn wie Twiggy, ungewollt, ich war halt so und Twiggy war ja zu der Zeit total inn. Mir gefiel sie nicht, das darf ich euch verraten, so dünn fand ich ekelig, nur Haut und Knochen.
Ok, ich war ebenfalls sehr dünn und wurde deswegen immer von meinen Schulkameraden gehänselt und manchmal auch von meinen Schulkolleginnen gegretelt.......lach! Sie meinten ich hätte eine Figur wie Schneewittchen.....hinten kein Arsch und vorne kein Tittchen....! Ja, es stimmte, ich sah wirklich so aus. Hat sich irgendjemand auch nur einmal Gedanken gemacht was das für mich bedeutete? Nee, Pustekuchen das war allen völlig egal. Wie anstrengend es war meinen ausgestopften BH zu verbergen, jedesmal in der Angst zu leben, dass mein kleiner Betrug auffliegen würde. Ich kriege heute noch Gänsehaut wenn ich daran denke, diese Zeit hat mich Jahre meines Lebens gekostet. Könnt ihr euch vorstellen welchen Kraftakt es benötigte, immer so zu tun als wäre alles ok für mich?  Vorne Lächeln und hinten Heulen.....! Röcke zog ich schon überhaupt keine an, denn meine Beine waren dünn wie Tommelstöcke, also her mit der Hose und alles schön verbergen.
So mit 16 Jahren hatte ich es endlich auf Körbchengröße A geschafft, rappeldünn war ich immer noch.. Heute frage ich mich wirklich ernsthaft was damals wohl in mir vorging, denn trotz meiner super dünnen Figur, schlürfte ich Abführtee, war damals glaube ich groß in Mode und schnürte meinen Unterleib in ein Monster von Miederhöschen, dass mir bis unter die Brust ging. Ein Alptraum und wofür, das andere Menschen mich toll fanden, mich beachteten, mich registrierten? Oh liebe Ulla, heute weiß ich das sich das mangelndes Selbstbewusstsein nennt, doch damals kannte ich solche Wörter noch nicht.

Nach der Geburt meiner Tochter, wurde meine Figur etwas fraulicher und auch das war wieder nicht in meinem Sinne, also bin ich mit einer Freundin wie eine Irre durch den Wald gerast um die scheußlichen Pfunde loszuwerden. Ich wog damals gerade mal 55 kg. Wie bescheuert ist das denn?

Wann sind wir Frauen mit unserer Figur zufrieden, wann hören wir auf unsere Gedanken auf die Pfunde unseres Körpers zu beschränken? Wann leben wir unser Leben und lieben unsere Figur so wie sie ist?
Ich denke bei einer gesunden, abwechslungsreichen Ernährung und ein bisschen Sport, aber aus Freude an der Bewegung, nicht aus dem Denken.....ich muss abnehmen.

 

Setze dich in einer ruhigen Minute einmal hin und spüre in dich hinein........wie geht es dir mit dem Gedanken an deine Figur? Welchen Stellenwert nimmt sie in deinem Leben ein und wie war das früher?

Es lohnt sich sehr darüber nachzusinnen, vielleicht löst sich für dich ein lange bestehendes Körperproblem.

Probiere es aus..........!

 

 

Herzlichst eure ULLA             

 

 

                                                                                                                                       

 

Ullatürkei

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22. Juni 2010 2 22 /06 /Juni /2010 19:55

Wie weit bin ich bereit........!     Lila Hut-copy-1  www.mein-lila-hut.de

 


In den letzten Wochen und Monaten kam ich immer wieder an den Punkt, an dem ich mich fragen durfte, wie weit bin ich bereit eine Veränderung zuzulassen. Eine wirkliche Veränderung, die ich mir bis heute versagt habe, eine von der ich bis jetzt keine Vorstellung hatte. Wie weit kann und will ich gehen. Wo sind in mir die versteckten Ängste und was sind das genau für Ängste. Ich komme mir täglich mehr  und mehr auf die Schliche und wenn ich ganz ehrlich zu mir bin, weiß ich schon lange wo der Hase im Pfeffer liegt. Aber es ist doch schön bequem Augen und Ohren zu verschließen und so zu tun als wäre alles in bester Ordnung. Doch dann, ganz plötzlich und ohne große Vorwarnung kommen sie wieder, diese miesen Ängste, überrollen dich mit einer solchen Wucht, dass es dich schier umhaut und du platt aufs Gesicht fällst. Na Bravo, hab ich es wieder einmal geschafft mich selbst zu verarschen. Ich muss schon sagen, darin bin ich super genial, trotzdem bin ich immer wieder erschrocken und wundere mich aufs Neue.  Mein Elvis lacht sich einen ins Fäustchen und freut sich wie Bolle, ja hat er es mal wieder geschafft mich vom Weg abzubringen, der Schweinehund.  Das beherrscht er aus dem FF und ich tappe leichtfüßig in die Falle. Egal, solange ich es merke und bereit bin sofort die Notbremse zu ziehen, ist alles ok und ich durfte wieder etwas lernen.
Letzte Woche habe ich ein paar wundervoll, inspirierende Frauen auf dem Weg zum Erfolg kennengelernt. Ich war absolut begeistert und hingerissen von der offenen, ansteckenden Freundlichkeit. Das  ist das was ich brauche, Freude, Spaß, gemeinsames Lachen und Pläne schmieden. Weg von den Schnarchnasen die immer nur ihren Depri vor sich herschieben, am maulen sind und über Gott und die Welt lästern, weil nix vorwärts geht.  In einem solchen faszinierenden Team dabei zu sein, erfüllt mich mit Tatendrang, Kraft, Freude und Enthusiasmus.  Die Ideen sprudeln nur so aus mir heraus und ich will unbedingt losstarten. Von mir aus von Morgens um 5.00 Uhr bis spät in die Nacht. Ich bin aufgeregt wie ein kleines Kind an Heiligabend und so gespannt was sich aus diesem Team heraus alles entwickeln kann. Seit langem, spüre ich mein Herz wieder schlagen und vor Freude hüpfen, es fühlt sich sau gut an. Wahrscheinlich liege ich die halbe Nacht wach und schmiede Pläne. Ja, das hat mir gefehlt und danach hat sich ein Herz gesehnt, es kommt Leben in jede Zelle meines Körpers.                        Ullaturkei.jpg

Danke für diese Begegnungen, die mein Herz zum SINGEN gebracht haben, ich hoffe aus der ersten Strophe, wird ein ganzes Lied, vielleicht auch ein Musical das alle begeistert…..!

Herzlichst eure Ulla

 

Wer neugierig ist was wir tun, darf sich gerne bei mir melden.

www.meinlilahut@web.de

 

  Woophiegoldberg.jpg


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18. Juni 2010 5 18 /06 /Juni /2010 10:19

Keine Chance ELVIS………..    Lila Hut-copy-1                                images

Ist ja wieder typisch für den Kerl, liegt schon am frühen Morgen auf der Lauer, um mich mal wieder so richtig aus dem Konzept zu bringen. Doch heute, beißt er auf Granit, das habe ich mir fest vorgenommen.
Wach werden, Augen auf, Blick aus dem Fenster und was sehen meine Augen? REGEN, sintflutartiger Regen, das ist ja mal was ganz NEUES. Wahrscheinlich hätte mich die Sonne auch zu sehr geblendet und ich hätte die Augen schnell wieder schließen müssen. Aber das bleibt mir ja Gott sei Dank erspart, lach, grins!
Elvis liegt friedlich mit mir unter der Decke und will noch ein bisschen kuscheln, alles klar, bei dem Sauwetter ist das in Ordnung. Bei mir ist es jedoch so, wenn ich wach bin, dann hält mich nix mehr, dann werde ich kribbelig und nervös, ich muss raus aus den Federn und schauen was so geht. Also Decke weg und aufgestanden, Kaffeemaschine anschmeißen und ab ins Bad, Katzenwäsche, liegt ja eh nix an, also erst mal dünn drüber. Lecker Frühstück und dann mal los gelegt mit dem PUTZEN. Elvis leckt sich die Pfoten und flüstert mir leise zu, zuerst könntest du doch mal schauen was im Internet so los ist. Nur ganz kurz, du kannst ja danach putzen. Ok, da braucht er mich nicht lange überreden, da bin ich schon ganz fix. Computer an und schauen, ob ich heute schon wichtig bin, habs mir ja gestern Abend erst verkniffen und nur ganz brav meine Serie geschaut. Schwupps, schon hat mich die „Sucht“ wieder in ihren Fängen, ist doch interessant was so alles geht an diesem heutigen Tag. In meinem Hinterkopf wird eine Stimme hörbar…..hallo, putzen ist angesagt……., Ruhe, nur noch ein, zwei Minuten. Ich surfe ein bisschen weiter, wieder diese Stimme, los jetzt aber dalli, dalli, kannst danach weitermachen. Elvis meint, nächste Woche wäre auch noch genug Zeit und ich könnte ruhig sitzen bleiben. Die Stimme im Hintergrund wird lauter, deutlicher, fordernder und wirkt etwas säuerlich. Da sitze ich nun zwischen Elvis und der Vernunft, bin hin und her gerissen und kann mich schwer entscheiden. Ich schließe die Augen und spüre in mich hinein, wie werde ich mich am Abend fühlen, wenn Elvis jetzt wieder der Sieger ist. In mir entsteht ein ungutes Gefühl, irgendwie fühle ich mich beschämt vor mir selbst. Ist es nicht jämmerlich, sich immer dem eigenen Schweinehund zu beugen und ihm so viel Macht zu verleihen. Anschließend bin ich nur wieder frustriert und ärgere mich über meine Unentschlossenheit. putzeimer.jpgKlappe Elvis, runter von  der Coach, Balkontür auf, Putzeimer und Schrubber in die Hand und los geht es.
Ruck Zuck bin ich fertig, es ist vollbracht, ich fühle mich so richtig behaglich, stolz und selbstzufrieden. Mit Anlauf schmeiße ich mich auf das Sofa und fange an zu schreiben. Tja Elvis, heute hattest du keine Chance bei mir……………………..und das fühlt sich ganz fantastisch  an.

 

Herzlichst eure Ulla                         Lila Hut-copy-1


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  • : Menschen jeden Alters zu helfen, ihr wahres ICH kennenzulernen, ihre Träume nicht nur zu träumen, sondern zu leben. Das Leben am Morgen mit einem Lächeln zu begrüßen und das Glück und die Lebensfreude in sich zu spüren.Solltest du dich angesprochen fühlen, abenteuerlustig sein, fünfe mal gerade sein lassen können, Neues erleben wollen und total neugierig auf ein Leben im Glück zu sein... dann komm mit und finde deinen Weg!
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