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9. Januar 2014 4 09 /01 /Januar /2014 09:54

Die Freude im Leben, der Spass an dem was ich tue, ist für mich so wichtig wie die Luft zum atmen. Leider vergesse ich das ab und zu und verfalle in eine Art Lethargie.

Gut das es Freunde gibt, die mich dann unterstützen und aufbauen.................

 

In den letzten Monaten ist enorm viel auf mich eingeströmt und ich habe, mal wieder, so einiges erlebt.
Mir sind alte, sehr gut bekannte Verhaltensweisen an mir aufgefallen. Ich fühlte mich so richtig auf die Probe gestellt und habe mich in einigen Situationen stark an meine Kindheit und Jugend erinnert.

 

Die Lust zum Schreiben, um die Menschen daran zu erinnern, dass wir doch alle ähnlich gestrickt sind, ist mir völlig abhanden gekommen. Jedesmal wenn ich die Finger auf die Tastatur gelegt habe, mahnte mich meine inner Stimme..........lass es sein!

 

Ich habe brav auf diese Stimme gehört, doch jetzt ist Schluß damit.............ich glaube es war ELVIS, der sich hier so präsentt gezeigt hat.

 

Hinfort du Schweinehund, ab jetzt regiere wieder ICH................

 

Im-Leben-ist-wichtig-SPASS-zu-haben-.jpg

 

 

Herzlichst eure Ulla

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11. Oktober 2011 2 11 /10 /Oktober /2011 11:39

Wie schon so oft in den letzten Tagen, stehe ich hier oben an meinem Fenster und blicke sehnsüchtig auf die tosende See. Elvis schaut mir über die Schulter und knurrt dabei behaglich. In  den letzten Tagen ist er außerordentlich zufrieden mit mir und in allerbester Laune.

DSC02715
Klar, kann ich gut verstehen, denn momentan hat er im Hause Seifert so richtig die Oberhand!
Hier oben am Fenster stehend male ich mir in den schönsten Farben aus, wie ich am Strand entlang laufe. Ich suche Muscheln, Seesterne und was sonst noch so allerlei am Ufer des Meeres zu finden ist.


Der Wind bläst mir mitten ins Gesicht und es fühlt sich himmlisch an, ihn so mit seiner ganzen Kraft zu spüren.

Gestern habe ich meine neuen Gummistiefel bekommen und ich weihe sie jetzt in der Nordsee ein. Meine Gedanken springen von links nach rechts und in meiner Phantasie schreibe ich schon einen neuen Artikel. Hier, beim schlendern am Meer, kommen mir immer die DSC02996.JPGgroßartigsten Ideen. Bei jedem Spaziergang sprudelt es nur so aus mir heraus.


Eine Sekretärin, die mich begleitet, wäre hier jetzt sehr von Vorteil und mehr als praktisch. Ich diktiere, sie schreibt und im Nu wäre mein neues Buch fertig.

Ach, ist das schön so hier oben am Fenster zu träumen. Schluss jetzt, raffe dich auf, bewege dich, Stiefel an und gehe endlich raus!


Elvis schaut mich entgeistert an: „Spinnst du, schau mal nach oben, es wird gleich in Strömen regnen.“ Na gut, dann warte ich eben bis die dicken, fetten, dunklen Wolken weitergezogen sind. In der Zwischenzeit schaue ich ein bisschen fern. Mein truer Gefährte freut sich wie Schnitzel und ist sehr zufrieden. Behaglich kauert er sich neben mich und erzeugt wohlige, schmatzende Geräusche.DSC01462 (2)


Doch kaum habe ich es mir bequem gemacht, beginnt in mir eine nicht enden wollende Diskussion. Mensch Ulla, du hast dir geschworen egal, und wenn es Backsteine regnet, eine Stunde am Tag nach draußen zu gehen. Los bewege deinen Arsch und auf geht’s!

 


 Ganz vorsichtig schiebt sich mein rechtes Bein

aus dem Bett. Elvis Kopf ruckt prompt nach oben und er fängt gefährlich an zu knurren: „Was soll das? Ich hatte befohlen, wir bleiben drin!“
Bedächtig schleiche ich ans Fenster und verspüre die leise Hoffnung in mir aufkeimen, dass es regnet.
Das wäre äußerst praktisch, denn dann bräuchte ich keine so weitreichende Entscheidung zu treffen und würde einer neuerlichen Auseinandersetzung mit Elvis gekonnt aus dem Wege gehen.

Pech gehabt, die Sonne strahlt vom Himmel herunter, alle Wolken sind verschwunden. Ich stehe hier oben und schaue von links nach rechts. Doch egal wie sehr ich mir auch eine Wolke wünsche, nix da, der Himmel ist einfach nur blau. DSC01175


Oje, keine Ausrede mehr! Elvis flüstert mir ins Ohr, dass die Wolken eventuell hinter dem Hotel lauern würden. Wenn ich jetzt rausgehe und sie dann doch noch auftauchen, hätte ich den ganzen Stress umsonst durchgemacht. Dieser hundsgemeine Kerl, wann bitte lässt er mich endlich mal in Ruhe?


Eine Stimme sprach in mir:
Oh Frau, schon wieder diese Ausreden und Ausflüchte, entscheide dich doch einfach zu deinem Besten! Du weißt genau, dass es dir so gut tut, an der See entlang zu laufen. Es gibt dir viel mehr Kraft und positive Energie, als hier im Bett herum zu gammeln. Am Abend bist du wieder sauer und musst dich mit dem Gedanken trösten, dass Morgen ja auch noch ein Tag ist.


Doch dann geht garantiert die gleiche Debatte wieder von vorne los und was hast du dann gewonnen?

Nichts, nur noch einen Tag in deinem Leben vergeudet. Vergeudet damit, deinem Schweinehund zu gehorchen, ihm das Feld zu überlassen um dich anschließend total schlecht zu fühlen.


Ich stimme der Stimme zu und treffe dann flugs eine Entscheidung zu meinen Gunsten.

Elvis, du gehst jetzt sofort in dein Körbchen und lass mich die nächsten Tage bloß in Ruhe! Ansonsten kommst du ins Tierheim und kannst warten bis du schwarz bist!   DSC03010.JPG

Jetzt aber schnell die neuen Gummistiefel an, Gedanken ausschalten, für alle Fälle Regenjacke mitnehmen, tapfer und mutig an die See marschieren, um mich von Herzen zu freuen…


Herzlichst eure Ulla

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31. Mai 2011 2 31 /05 /Mai /2011 16:23

Elvis hasst den Sonnengruß…………………….images.jpg


Irgendwie hatte ich in den letzten Wochen den dumpfen Verdacht dass Elvis sich vom Acker gemacht hat. Es kann jedoch auch durch aus sein, dass ich das Gefühl ihn in meiner Nähe zu wissen, meisterhaft verdrängt habe.

Heute Morgen allerdings, hat er sich lautstark und ohne das ich ihn überhören konnte gemeldet und somit seine Berechtigung in meinem Leben für Unruhe zu sorgen, zurück gefordert.


Seit einer gefühlten Ewigkeit, möchte ich gerne wieder Yoga in mein Leben integrieren. In den vergangenen Jahren hat mir Yoga sehr geholfen meine innere Balance zu finden um zu spüren, wo in meinem Körper die stärksten Verkrampfungen und Verspannungen eingenistet haben.  
Der Sonnengruß ist für mich persönlich eine großartige Bewegungsreihe und ich habe ihn mit Begeisterung eine ganze Weile täglich ausgeübt.

Die Übungsreihe ist flüssig und ich kann mich wunderbar auf meinen Atem konzentrieren, außerdem  dauert wirklich keine Ewigkeit, also täglich durchaus machbar.


Heute Morgen komme ich aus dem Bad und mein erster Gedanke ist, jetzt mache ich den Sonnengruß. Postwendend kommt Elvis ins Spiel und fragt ob ich noch alle Tassen im Schrank habe, in dem kleinen Zimmer? Du kannst ja noch nicht einmal vernünftig die Arme ausbreiten, geschweige denn sie nach oben ausstrecken. Außerdem kannst du ja auch Morgen damit beginnen, heute hast du frei und du wolltest dich erholen. Du hattest vor nur das zu tun was dir wirklich Spaß macht und der Sonnengruß ist jetzt viel zu anstrengend.


Bitte Elvis, jetzt warst du die letzten Wochen so brav, lass mich gefälligst auch heute in Ruhe. Pustekuchen, er meldet sich permanent und gibt keine Sekunde auf. In mir bricht das alt bekannte kleine Chaos aus und ich bemerke, dass ich ständig mit dem Kerl diskutiere.
Die Übungen tun mir gut und ich möchte diesen Morgen mit einem schönen, wohligen Gefühl beginnen etwas für mich getan zu haben. Kurzerhand blende ich Elvis einfach auf stumm und beginne mit den Ausführungen.
Scheinbar habe ich den falschen Knopf gedrückt, denn in meinem Kopf spricht eine dunkle Stimme immer wieder zu mir………….nur drei Wiederholungen, dass reicht für den Anfang……….Schnauze……..nur  fünf Wiederholungen, das ist echt genug…………..Ruhe da oben………….aber sieben genügen wirklich! DSC00597

 

Während ich die Übungen ausführe, spüre ich ganz deutlich einen starken Wiederstand in mir, es tobt der Sonnengrußkampf und ich habe das untrügliche Gefühl heute die Verliererin zu werden. Ein bisschen Konzentration benötige ich schon bei der Ausführung, habe ihn ja schon länger nicht mehr gemacht, doch es fällt mir ehrlicherweise ziemlich schwer. Elvis ist so hartnäckig wie nie und lässt sich in keinem Fall vertreiben, er ist standhaft und pfuscht mir permanent dazwischen.

 

Nach sieben Wiederholungen höre ich tatsächlich auf, doch wenn der Herr Schweinehund glaubt ich würde mich jetzt Ärgern, dann hat er sich leider geschnitten. Ich bin stolz auf mich, ich habe heute Morgen begonnen und werde mich jetzt jeden Tag steigern.


Das ist ein schönes Gefühl und Elvis hat mich wieder etwas gelehrt. Es ist alleine wichtig wie ich darüber denke, Ärger über den Abbruch oder Freude über den Anfang, ich nehme Letzteres…………….DANKE, du mein geliebter Schweinehund!

 

Das Photo stammt aus der Yoga Vidya Reihe.

 

Herzlichst eure Ulla

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5. Dezember 2010 7 05 /12 /Dezember /2010 11:14


Klirrende Kälte, jede Menge Schnee und
strahlend
blauer Himmel, einfach ein herrlicher Narurbilder 0644Allgäuer

Traum Tag.


Was will ich mehr?


Mein Herz ist erfüllt von Freude und Glück. Wenn ich so durch den Schnee stapfe und diese reizende, einzigartige Gegend betrachte, zaubert es mir immer ein Lächeln in mein Gesicht. Ich bleibe oft stehen, schließe die Augen und lasse die Energien auf mich wirken.
Dennoch gibt es da einen klitzekleinen, winzigen Stachel in meiner Brust, der diese Freude ab und an etwas zu trüben versucht.

 


Mein Stachel hat einen Namen und der lautet „ELVIS“. In den letzten Tagen ist er wieder unaufhörlich aktiv und versucht mich zu quälten wo er nur kann. Leider gelingt es ihm zurzeit auch ab und an, doch das ist dann wiederum mein ureigenes Problemchen für das ich eine Lösung finden darf.
Zurzeit bin ich Weltmeisterin in mich verrückt machen, da ich gerade einfach keine Ahnung habe, wann mein Buch in diesem Jahr noch herauskommt.Roman lila hut Titelseite-4 Kopie-Kopie-1
Jetzt vor Weihnachten wäre es einfach genial, denn es ist ein wundervolles Geschenk für so manche Frau.
Der Gedanke verfolgt mich täglich von morgens bis abends, wie im altbekannten Hamsterrad.
Natürlich darf ich alleine entscheiden ob ich drin bleibe oder einfach kurzerhand aussteige………..ich bekenne……es fällt mir sehr schwer.

Elvis flüstert mir ständig ins Ohr…..na, gehen deine Träume mal wieder den Bach runter? Ich hätte an deiner Stelle längst aufgegeben. Was willst du überhaupt, finde erst mal Leute die dein Buch lesen wollen. Tja erstens kommt es anders und zweitens als „Frau“ denkt! Träume sind Schäume! Willkommen in der Realität!
Er nervt mich, zur Strafe schiebe ich ihm einfach eines meiner selbstgebackenen Plätzchen IMG00017.JPGins Maul.  Die sind ihm nämlich zu süß und er ist erst einmal damit beschäftigt den Zucker aus seiner Schnauze zu entfernen.
So mein Alter, du wirst schon sehen, alles IST gut.

Tja, hier ist mal wieder die liebe Geduld gefragt. Dieses Wort ist mir sehr bekannt und dennoch es schleicht sich immer wieder in mein Leben ein.
Hinterrücks, heimlich, still und leise, schwupps ist es abermals da.
Das zweite Wort das mich sehr oft begleitet, ist Vertrauen. Ja Vertrauen darin, das alles gut ist wie es im Moment ist und das alles zum richtigen Zeitpunkt geschieht.

Es ist definitiv spannend, wie solche Gedanken wiederkehrend auftauchen, dich dazu verführen wollen in die alten Muster zurück zu fallen und im alten Trott weiter zu machen.
Hier fällt mir wieder mein berühmtes STOPP ein, dass ich mir in solchen Augenblicken selbst gebe.
Ich werde jetzt einen Spaziergang machen und über den Weihnachtsmarkt in Kranzegg bummeln. Elvis bleibt zu Hause, ich sperre ihn ein, mal sehen was er dann noch zu mosern hat……der Schweinehund, der Elendige!

Herzlichst eure Ulla                             IMG_0599.JPG

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19. Oktober 2010 2 19 /10 /Oktober /2010 19:44

Braver Elvis, gut gemacht……………………………..images

Mein „Elvis“, ist momentan der gehorsamste und anständigste Schweinehund, den „Frau Ulla“ sich nur wünschen kann.

Er liegt brav in der Ecke und lässt ein bisschen die Ohren hängen, gelegentlich schaut er mich mit seinen großen, treuen Hundeaugen an und lechzt nach etwas mehr Aufmerksamkeit. Ansonsten ist er jedoch ganz brav und gehorsam, muss ich mir jetzt Gedanken machen?
Ist er etwa krank ist oder vielleicht sogar sauer? Soll ich ihn fragen oder lieber in Ruhe lassen?


Meine Entscheidung fällt auf Letzteres, wer weiß was ihm ansonsten wieder alles so  einfällt. Er wird sich schon bemerkbar machen, wenn er etwas zu sagen hat. Ich genieße die Ruhe und die absolute Stille, denn das kommt höchst selten vor. Es ist so entspannend, dass er mir nicht alle fünf Minuten versucht ans Bein zu pinkeln, weil er wieder seinen Sturkopf durchsetzen will.
Ich bin so unbeschreiblich fleißig und zielstrebig wie schon lange nicht mehr, die Arbeit an meinem Buch beansprucht doch wesentlich mehr Zeit, als ich erwartet hatte. Fast den ganzen Tag bin ich damit beschäftigt, meine Geschichten zu überarbeiten und etwas mehr zu strukturieren.
Schon komisch das Elvis so tut als würde ihn das kalt lassen, ist er am Ende vielleicht schwer krank? Hat er möglicherweise die "Leckmichamarsch-Krankheit"?


Für mich ist es geradezu höchst interessant mich selbst erneut zu beobachten und mein derzeitiges Verhalten zu reflektieren. Plappert Elvis, ist es nicht Recht, ist er still und unauffällig, passt es auch nicht. INTERESSANT!
„Hey Frau, sind wir wieder wankelmütig, brauchst du etwa charmante Unterhaltung oder eine anregende, amüsante Diskussion?“
Ab und an lausche ich in mich hinein, Stille, unheimliche Stille! Ob er gestorben ist, langsam mache ich mir ernsthaft Sorgen.

                                Kirchenglocke.jpg
So, jetzt ist aber Schluss, noch haben keine Kirchenglocken geläutet, also lebt er noch.
Ich widme mich wieder meinem Buch und komme sehr gut voran, wenn ich weiter so fleißig bin, wird mein erstes Buch, noch vor Weihnachten das Licht der Welt erblicken. Freudige Erregung macht sich in mir breit und ich stolz wie Bolle.
Mein Blick fällt auf die Uhr, oh, höchste Zeit, ich habe noch einen Termin im Nagelstudio. Rucki, zucki Turnschuhe an und ab ins Auto. Auf dem Rückweg möchte ich noch eine Runde laufen, um den Kopf auszulüften und wieder klare Gedanken zu bekommen. Das tut mir sicher gut, der Himmel ist ganz blau und die Sonne scheint so wunderbar. Das Leben ist schön, bunt und aufregend.

                                             Hochvogel                                                                          IMG00011IMG00053

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wo gehe ich jetzt laufen, an der Iller, auf dem Berg oder lieber durch den Wald? Ich überlege hin und her. Plötzlich, taucht in meinem Innern eine alt bekannte Stimme auf, „Geh doch nach Hause und leg dich auf die Couch, meditiere und schalte ab, das ist viel besser! Du musst jetzt nicht durch die Gegend laufen!“
„Wer war das, wer spricht mit mir?“ Elvis, bist du das?“
Er lebt, ja er lebt noch……..ich spüre eine ungeheurere Erleichterung. Wie schön das er wieder da ist, was hätte ich bloß ohne ihn gemacht, ohne ihn wäre mein Leben doch farblos, langweilig und öde.


Wir brauchen alle unsere kleinen Schweinehunde, denn er zeigt Dir wo es lang geht in Deinem Leben. Er schenkt Dir täglich Prüfungen und Du darfst Dich mit Deiner eigenen Person auseinandersetzen. Er testet stets Deinen Willen, ist er stark oder lässt er sich von ihm erneut aufs Kreuz legen? Er ist immer bei Dir, er ist eine treue Seele und er verlässt Dich nie.
Danke Elvis, ich hab dich lieb…………………………..

 

Herzlichst Deine Ulla           IMGP1561

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7. Oktober 2010 4 07 /10 /Oktober /2010 07:45

Elvis will nicht tanzen gehen…………………………

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Ich und ein paar Freundinnen, wollen mal wieder so richtig das Tanzbein schwingen und unsere Chancen auf Männermarkt austesten. Ausgehen, Tanzen, Spaß haben, Lachen, Singen, Träumen, Flirten. Oh, das fühlt sich genial an, der Gute Laune Pegel steigt und steigt. Allein der Gedanke daran, überschüttet mich mit Glückshormonen.
Doch kaum haben wir unser Vorhaben ausgesprochen, kommt Elvis aus seiner Ecke und fängt an zu knurren. Ich bin gespannt was er sich wieder einfallen lässt, um mich von meinem Vorhaben abzubringen. Langsam und bedächtig schleicht er um mich herum, knurrte leise und dann wieder etwas lauter. Ist ja klar, er will Beachtung. ich ignoriere ihn,  das ist immer besser, sonst lässt er mir den ganzen Tag keine Ruhe.
Ich schwelge schon in Vorfreude und überlege schon mal was ich anziehen soll, denn das ist immer das allerschwierigste bei mir. Es sollte luftig sein, denn wer weiß, bei den vielen Tänzer die ich erwarte, kann ich schnell ins Schwitzen kommen….lach. Ich reiße den Kleiderschrank auf und wühle ein bisschen darin herum. Zu eng, zu kurz, zu tief ausgeschnitten, zu elegant, zu langweilig, so ging das die ganze Zeit.
Elvis liegt in der Ecke und lauert, er lauert darauf  zum Einsatz zu kommen, ich kenne ihn doch, mal sehen wie lange er sich Zeit lässt.  ullausch.jpg
Ich finde eine schöne Bluse und ziehe sie an, kritisch drehe ich mich vor dem Spiegel und da ist sie schon, die Stimme des Grauens. „Wie Scheiße sieht das denn aus, darin hast du eine gewisse Ähnlichkeit mit einer Presswurst“! Bluse aus und etwas anderes suchen. Ok, was hat mein Schrank noch zu bieten? Ah, ein schönes Kleid, schnell hineinschlüpfen und schauen wie es passt.  Ach du Schande, wo kommen denn die Speckrollen her, waren die gestern auch schon da? Elvis kichert und grunzt, „das gibt nix meine Liebe, das siehst so gruselig aus, ich würde an deiner Stelle lieber zu Hause bleiben.“
Elvis, bitte halte die Klappe, ich möchte mal wieder raus und Spaß haben, zu Hause sitze ich oft genug.
Also weitersuchen, ich werde schon noch etwas Passendes finden, wäre ja gelacht. Ich greife zu einem schönen Pullover, „zu warm“,  schreit Elvis, „ willst du sofort anfangen zu schwitzen?“
Oh, so ein Mist, das Oberteil passt nicht zu der Hose die ich mir ausgesucht habe. Also, die nächste Hose raus, ach du Schande, zu eng. Egal ich habe ja noch 12 andere im Schrank, eine wird wohl passen. Pustekuchen, mein Schrank ist voll und ich habe nix zum Anziehen, das kann doch nicht sein?
Elvis scharwenzelt um mich herum, „die Couch ist so gemütlich“, lese ich in seinem treuen Hundeblick. Ich bin tapfer und ignoriere seine Verführungskünste, obwohl ich, ehrlicher weise zugeben muss, schon auf dem Weg bin abzusagen. Nix da, das ist mein Abend!
Also weiter suchen und immer schön locker bleiben.
„ In dem Lokal ist es sicher wieder total voll, die Männer sind alt, hässlich und können bestimmt nicht tanzen. Sie werden dir auf den Füssen und auf den Nerven rumtrampeln und du wirst dich total ärgern das du ausgegangen bist!“ Elvis, halt die Klappe, am besten einfach ignorieren.
Ich wühle mich weiter durch meinen Kleiderschrank, doch bei jedem Teil das ich anprobiere, fällt Elvis der passende Spruch ein. Demoralisieren ist seine Devise, ist ja klar, er will einen guten Job machen.
Ich spüre wie sich in mir langsam aber sicher, Verzweiflung ausbreitet, hab ich denn wirklich nix zum Anziehen? Etwas, das einiger maßen passt, sexy aussieht, trotzdem bequem ist und die Männerherzen reihenweise dahin schmelzen lässt?
HIHIHI, Elvis lacht sich ins Fäustchen und kommt mit dem Angebot, mich doch lieber mit einem Glas Rotwein vors Fernsehen zu hauen und einen romantischen, rührseeligen Film anzuschauen. „Du bist still mein Freund, heute gehe ich weg und wenn ich nackig gehe, das ist mein Abend und denn kannst du mir nicht vermiesen.
Nach einstündiger, verzweifelter Suche, finde ich endlich ein passendes Outfit, eins das gut aussieht und wirklich bequem ist. Ich habe Elvis mit einer lila Schleife die Schnauzte zugebunden jetzt ist er sauer und schmollt. Du hast deinen Job gut gemacht mein Lieber und  mich wieder einmal an meine eigenen Grenzen gebracht. An die Grenzen meines Tuns, dabei habe ich ganz deutlich gespürt, dass ich immer noch die Herrin in meinem eigenen Haus bin
Danke Elvis, du treue Seele…………………..die besten und wirkungsvollsten Erfahrungen, mache ich doch immer wieder mit dir.


Herzlichst eure Ulla                                meinlilahutvonfrau

 

http://mein-lila-hut.de

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21. Juli 2010 3 21 /07 /Juli /2010 11:09

 

Das bisschen Haushalt, sagt ELVIS…………….!               Haushalt1.jpg

Danke Elvis für die Blumen, es ist schön von dir so gelobt zu werden, doch ich habe bemerkt, dass du eine Kleinigkeit vergessen hast. Wahrscheinlich hast du dich an meinen beruflichen Plänen und an meiner Zukunftsvision orientiert, doch vergessen, dass es auch noch so grauselige Dinge wie z.B. meinen Haushalt gibt. Bei denen gehst du auch heute noch als SIEGER hervor.

Wer bitte putzt, saugt und staubt gerne ab, wer bitte hat Lust die Wäsche aufzuhängen und dann zu bügeln? Wer bitte spült gerne und trocknet ab, wer bitte räumt gerne auf oder entrümpelt?
ICH AUF KEINEN FALL.  
Seit frühester Kindheit, war das für mich ein Alptraum und ich versuchte mich immer gekonnt davor zu drücken. Meiner Mama war es dann auch oft zu lästig, meine Putzaktionen zu kontrollieren oder mich ständig daran zu erinnern, dass ich jetzt sofort mal anfangen sollte. Zur Strafe für mich, hat sie es dann selbst erledigt. Das war eine Strafe die ich gerne auf mich genommen habe, davon konnte ich nie genug bekommen. Was zur Folge hatte, das ich natürlich immer besser in meinem…….ich drücke mich dann mal, wurde. Wenn nix mehr half und Mama darauf bestand, sofort mit dem Putzen zu beginnen, habe ich ihr provokativ meine Hände hingestreckt und  gesagt, dass das keine PUTZ- und SPÜL-Hände sind. Basta!
Was soll aus diesem Kind mal werden, die kriegt das nie hin mit einem eigenen Haushalt, die wird im Dreck ersticken, der arme Mann der sie mal heiratet kann mir heute schon leidtun.


HaushaltSuper toll, danke Mama!                                        

Mein Haushalt ist heute noch ein absolut lästiges Übel für mich, auch heute noch drücke ich mich davor wo es nur geht. Hier hat Elvis immer noch die Oberhand, wenn ich mir vornehme zu bügeln, lenkt er mich gekonnt ab und ich genieße es auf ihn herein zu fallen. Gerne höre ich mir seine Ablenkungsmanöver an, z.B. es ist zu heiß, wer will denn bei so einem Wetter putzen, geh doch lieber nach draußen, putzen kannst du wenn es regnet. Lies doch lieber das schöne Buch, die Wäsche läuft dir nicht davon. Liebend gerne, gehe ich auf seine Forderungen ein. Doch am Abend schaue ich in mein Zimmer, der Wäschekorb steht immer noch da, auf die Heinzelmännchen ist heut zu Tage auch kein Verlass mehr. Dann schleicht sich bei mir so etwas wie Ärgernis über mich selbst ein und ich bin ein bisschen sauer mit mir und schiebe alle Schuld auf Elvis. Am nächsten Morgen beginnt das Spiel von vorne. Liebevoll streiche ich mit dem Finger über meine Bücherregale um die dicke des Staubes zu prüfen. Elvis sitzt auf meiner Schulter, kichert und flüstert mir zu, das ist zu wenig, warte noch eine Woche, dann lohnt es sich eher. Ich glaube er hat Recht, nächste Woche ist früh genug. Schwupps, hat er mich wieder am Schlafittchen und ich lasse mich gerne von ihm bequatschen. Siehst du mein Lieber, hier bist du immer Sieger, hier höre ich zu gerne auf dich. Wenn ich dann wirklich mal das Putztuch schwingen will, muss ich dich erst knebeln und fesseln.
Es soll ja wirklich Frauen geben, die das gerne machen, Frauen die darin aufgehen zu putzen, zu saugen, zu bügeln.  Ich denke diese Frauen tragen zu Recht den Namen „PERLE“, denn das sind sie wirklich und sie haben meine ganze Hochachtung.

Dafür koche ich leidenschaftlich gerne und wer räumt anschließend die Küche auf?

 

Herzlichst eure ULLA 

 

P.s. Das allerschlimmste ist jedoch, das kleinen Mädchen schon Bügeleisen, Waschmaschinen und Staubsauger geschenkt bekommen. Wie grausam ist das denn? Meiner Enkeltochter werde ich attraktivere Geschenke machen. Oma´s, bitte lasst euch was schönes, interessantes, witziges und originelles für die kleinen Mäuse einfallen.index

Wer kennt noch das schöne Lied ..............das bisschen Haushalt?

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17. Juli 2010 6 17 /07 /Juli /2010 08:58

Gestatten, ELVIS…………..images


Gestatten, ELVIS, mein Name ist Elvis und ich bin Ulla´s ganz persönlicher Schweinehund. Ich bin immer zur Stelle, wenn sie mich am alleswenigsten gebrauchen kann, sorry, doch das ist mein Job.

Ich denke, ich bin sehr wichtig, denn mein Auftrag lautet……verwirren, verunsichern, Unruhe stiften, verärgern, beunruhigen, empören, Missmut schüren,  streitlustig sein, Zwietracht säen, unter Druck setzen. Sicher würden mir noch ganz viele wundervolle Eigenschaften einfallen und die Liste könnte bis ganz nach unten  gehen. Doch ich will an dieser Stelle mal bescheiden sein und nicht ganz so angeben.
Es ist total wichtig, dass es mich gibt, denn ich stelle meine Herrin immer wieder auf die Probe, bleibt sie standhaft oder kippt sie um?  In früheren Jahren, war es für mich ein Leichtes sie aus dem Gleichgewicht zu bringen. Ich habe mir wirklich oft ins Fäustchen gelacht, wenn ich sah wie sie mit einer Entscheidung gerungen hat. Das war ein echtes Freudenfest für mich und ganz ehrlich…..hihihi….ich habe fast immer gewonnen. Denn von Vernunft war bei ihr oft keine Rede, selbst schuld. Sie hat sich immer schwer damit getan, etwas mit Ruhe und Gelassenheit zu entscheiden, sondern immer aus der Hektik und inneren Unruhe. Damit ist sie dann ständig, so wundervoll auf die Schnauze gefallen. Ja so ist es, wenn der Schweinehund das SAGEN hat und die Vernunft eingetütet wird. Ich konnte sie immer so schön aufs Glatteis führen, sie hat dann ein paar Pirouetten gedreht und Schwupps, eine Bauchlandung hingelegt. Das waren Freudenfeste für mein persönliches Ego und ich war fast immer der Sieger in diesem Spiel. Ich konnte sie so wunderbar von ihren Vorhaben abbringen, habe ihr immer wieder eingeflüstert, wie anstrengend es doch ist, schon am Morgen zum Walken zu gehen. Was habe ich mir alles einfallen lassen, es ist zu kalt, zu heiß, ich bin noch müde, heute Abend geht es bestimmt besser, ich habe so viel zu tun, auf der Coach ist es so gemütlich, ich sollte die Wohnung putzen (doch auch da kam ich zum Einsatz). Gewonnen, sie bleibt zu Hause, dafür ärgert sie sich dann den ganzen Tag und schimpft in Gedanken mit sich herum. Schüttelt dauernd den Kopf und ist sauer auf sich selbst. Pech gehabt junge Dame, du hast dich entschieden.
Doch in den letzten Monaten mache ich mir so richtig Sorgen, sie denkt viel zu viel nach, spürt in sich happy ullahinein und entscheidet dann. Spinnt sie jetzt völlig? Was soll das? Ich komme kaum noch zum Zug, so sehr ich mich auch anstrenge. Was ich mir alles einfallen lassen muss, um sie von ihrem geplanten Vorhaben abzubringen, ist echt der Hammer. Die steckt sich glatt die Finger in die Ohren oder ignoriert mich völlig. Sie spricht laut mit mir und verlangt, dass ich die Schnauze halte, was soll das?  So kann sie nicht mit mir umgehen, ich brauche Beachtung und will gehört werden. Was soll ich bei einer Frau die weiß was sie will und das auch noch ohne wenn und aber durchzieht? Was soll ich bei einer Frau, die gnadenlos das tut was sie sich vorgenommen hat. Hey, bin ich jetzt überflüssig?

Ich bleibe und werde auf die schwachen Momente warten, auf Zeiten in denen ich sie packen kann, da wo sie noch schwach und  zögerlich ist. Sie ist auch „nur eine Frau“ und ich habe Zeit, irgendwann knickt sie ein, kippt sie um, wird sie wieder so wie sie einmal war, leicht zu beeinflussen, wankelmütig, unüberlegt, schlecht gelaunt, verwirrt und voller Zweifel…………….wetten? Dann bin ich da, bin wieder zur Stelle, lecke meine Pfote und mache ihr so richtig schön Schwierigkeiten, dann kriegt sie alles zurück. BASTA!!

Herzlichst eure Ulla

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19. Juni 2010 6 19 /06 /Juni /2010 09:48

 

Lauf der guten Hoffnung.....Elvis meint           Lila Hut-copy-1

                                                                                                             Gestern Abend 20.00 Uhr, begann in Augsburg der“ Lauf der guten Hoffnung“,  er wurde von Peter Melchin aus Sonthofen ins Leben gerufen.  Menschen laufen gemeinsam für einen guten Zweck und zwar zur Hilfe und Unterstützung der Kinderkrankheit „NOMA“. Ich finde das eine großartige und wichtige Sache. Seit Wochen freute ich mich darauf und fieberte dem Tag entgegen.  Gemeinsam mit ganz vielen Menschen unterwegs sein, gute Gespräche führen, neue Kontakte knüpfen, das ist so richtig nach meinem Geschmack und lässt mein Herz vor Freude hüpfen. Regen.jpg
Doch jetzt, regnet es die ganze Woche in Strömen und ich sehe meine Felle, im wahrsten Sinne des Wortes, davon schwimmen. Täglich stellte ich mir die Frage was nun, gehe ich mit oder bleibe ich zu Hause? Elvis war ganz klar dafür, zu Hause zu bleiben, hätte ich mir ja auch denken können, von ihm kann ich wenig positive Unterstützung erwarten. Ich habe ihn gebeten die Klappe zu halten, denn hier geht es ja auch darum, die Komfortzone mal zu verlassen und etwas Ungewöhnliches zu tun.  Meine Gedanken kreisten ständig und unaufhörlich um dieses Thema, ja oder nein. Der Wetterbericht lies wenig Hoffnung, auf ein zumindest trockenes, Wochenende aufkommen. Ich gebe zu, dass ich mich ziemlich unwohl dabei gefühlt habe, denn schließlich hatte ich schon zugesagt. Doch wenn ich alleine an die Nacht denke, in der ich beladen mit meinem Rucksack, Schlafsack und Isomatte durch die nasse Welt wate, kommen Horrorvorstellungen in mir hoch. Ich spüre förmlich wie mir das Wasser aus den Schuhen läuft und bei jedem Schritt macht es, schpp, schpp. Meine Hose ist klitschnass und ich fühle mich wie ein begossener Pudel. Überall tropft das Wasser an mir herunter, vielleicht hätte ich mir ein lila Gummiboot kaufen sollen. Und wo bitte soll ich schlafen, auf der nassen Wiese? Ich spüre förmlich das Grauen in mir hoch steigen. Irgendwann habe ich mir dann die ernsthafte Frage gestellt, wem ich damit helfe, wenn ich tropfnasse durch diese Welt latsche. Keine Krankheit der Welt werde ich damit besiegen, selbst kurz vor der Lungenentzündung zu stehen. Wem also bitte muss ich hiermit etwas beweisen. Doch sicher nur mir selbst, ich kann in den Spiegel schauen und zu mir sagen, boah Ulla, das hast du gut gemacht, du hast deinen Schweinehund zum Schweigen gebracht und bist ganz tapfer durch dieses Unwetter gelaufen. Du hast nicht wie viele andere, den Schwanz eingezogen, sondern bist ganz tapfer mitgegangen. Respekt, vor dir ziehe ich meinen lila Hut.
Stop, hier lege ich jetzt mein eigenes Veto ein! Geht es hier um mein Ansehen, geht es hier darum mal wieder vor anderen Menschen zu glänzen, geht es mal wieder darum meine eigenen Gefühle zu leugnen nur um gut da zu stehen?  Ich glaube schon das das eine große Rolle spielt und ich darf jetzt in mich hinein spüren, was sich für mich gut und richtig anfühlt.Regen2.jpg

Meine Entscheidung ist gefallen, ich bleibe zu Hause………….aus BASTA! Am Sonntag werde ich bei der After-Walk-Party in Kempten dabei sein und mithelfen, ich werde meinen Beitrag leisten. Außerdem wird ein Teil des Geldes, das ich durch meine Arbeit, z.B. mein lila HUT Frauenbuch, für  Kinder in Afrika gespendet.

Manchmal hat unsere Schweinehund doch den besseren Riecher und wir dürfen getrost seinen Worten folgen, DANKE ELVIS, dieses Mal warst du ein guter Ratgeber für mich.

Herzlichst eure Ulla

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  • : Menschen jeden Alters zu helfen, ihr wahres ICH kennenzulernen, ihre Träume nicht nur zu träumen, sondern zu leben. Das Leben am Morgen mit einem Lächeln zu begrüßen und das Glück und die Lebensfreude in sich zu spüren.Solltest du dich angesprochen fühlen, abenteuerlustig sein, fünfe mal gerade sein lassen können, Neues erleben wollen und total neugierig auf ein Leben im Glück zu sein... dann komm mit und finde deinen Weg!
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