10. September 2014 3 10 /09 /September /2014 08:52

Ich danke meinen Füßen…………………..

Unsere Füße tragen uns durch das ganze Leben. Zum Dank werden sie wenig beachtet und gepflegt. Dabei sind die Füße so überaus wichtig in unserem Dasein.  Was würden wir ohne sie machen?
Früher hatte ich auch so ein richtiges Problem mit denen da unten, sauber wurden sie ja gehalten, jedoch meistens ignoriert.

Bis zu dem Tag, an dem ich an einer Geh-Meditation teilnahm. In dieser Meditation ging es darum seine Füße zu spüren, zu lieben und zu ehren.

Meine erste spontane  Reaktion............igitt, bäh, Käsefüße.

Doch im Laufe dieser wundervollen Meditation, wurde mir erst mal so richtig bewusst wie wertvoll, kostbar und wichtig meine Füße sind.
Sie tragen uns durch die Welt, egal wie groß und fett wir sind.  Egal wie alt wir sind, egal ob Kind, Frau oder Mann.
Mit ihnen können wir laufen, springen, hüpfen und gehen. Skifahren, wandern, surfen, walken, joggen, shoppen gehen, turnen, tanzen und noch tausend andere Dinge mehr.

Leider vergessen wir das allzu oft und werden wahrscheinlich erst schmerzlich daran erinnert, wenn wir sie verloren haben.

Seit dieser Zeit, hege und pflege ich meine Füße wie mein kostbares GUT.  Sie werden gebadet, gecremt und massiert. Während ich sie massiere, spreche ich auch mit ihnen und bedanke mich für die unübertreffliche Arbeit und den großen Dienst den sie mir erweisen.
Ich laufe gerne barfuß, dass mögen sie besonders. Natürlich habe ich gerade das große Glück an der Nordsee zu sein um im weichen Strand zu laufen.
Auch der Besuch bei einer Fußpflegerin ist ein absolutes Highlight. Du wirst spüren, wie sich dieses einmalige, prickelnde und wohltuende Gefühl positiv auf deinen ganzen Körper ausweitet. Danach schwebst du wie auf Wolken und es zaubert dir ein Lächeln auf dein Gessicht.
Ich kaufe auch nur noch Schuhe in denen sie sich pudelwohl fühlen.

Nix mehr Pariserschuhe und Elwerterfies.

Was so viel bedeutet wie, ich kaufe nur noch Schuhe in denen ich auch wirklich gehen kann und wenn es nicht der Mode entspricht, auch gut. Hauptsache meinen Füßen geht es gut.

In diesem Sinne darf ich euch empfehlen eure Füße einmal ganz bewusst wahrzunehmen und eure eigenen Erfahrungen zu diesem bedeutsamen Thema zu machen.

 

Fußwohl…………herzlichst eure Ulla

Ich danke meinen Füßen................

Diesen Post teilen

Published by Mein Lila Hut
Kommentiere diesen Post
19. August 2014 2 19 /08 /August /2014 13:12
Wer sich einmal selbst gefunden hat................

Diesen Post teilen

Published by Mein Lila Hut - in Meine Karten
Kommentiere diesen Post
17. August 2014 7 17 /08 /August /2014 09:01
Das Wort zum Sonntag........................

Gebeuteltes Herz, mit großer Erkenntnis…………….

 

Was, wenn ich oft das Gefühl habe in meinem Leben alles falsch zu machen?
Was, wenn ich ständig mit mir hadere und mir meine Gedanken permanent ungute Gefühle bescheren?
Was, wenn ich fortwährend grübele, innerlich den Kopf schüttele und mich frage, was machst du jetzt schon wieder für einen Mist?

 

Klar, dann besuche ich ein teures Seminar, in dem ich mir vorgaukeln lasse wie ich mein Leben besser in den Griff bekomme, wie ich wie von Zauberhand, meine Einstellung ändere und sich meine Situation komplett verbessern wird. Nix da, alles schon gemacht, was blieb war ein leerer Geldbeutel und eine Verbesserung, die leider von kurzer Dauer war.
Jammerschade um das Geld und die Zeit dachte mir, aber ich habe dadurch etwas Entscheidendes erkannt. Wahrscheinlich ist es auch genau das, worauf ein solches Seminar aufgebaut wird……………….das Zauberwort heißt

 

„EIGENVERANTWORTUNG“!

 

Ich alleine darf entscheiden was richtig und wichtig für mich ist und genau da, fängt im Grunde bei mir und den meisten Menschen, das tatsächliche, ursprüngliche Problem an.  Es gibt etwas sehr Entscheidendes, etwas das erfahrungsgemäß dem größten Teil der Menschheit fehlt………………

 

SELBSTLIEBE

 

Nachdem ich 2011 mein erstes Buch, Mein lila Hut, geschrieben habe, wähnte ich mich in Sicherheit, war felsenfest davon überzeugt meinen Weg zum Glück gefunden zu haben. Ich besaß die Arroganz zu denken, dass ich am Ziel meiner Träume angelangt war. Mich zufrieden und behaglich zurück lehnen könnte, um mich in meinem erworbenen Glanz zu sonnen. Der liebe Gott wird es schon richten, denn ich hab ja jetzt meinen Teil dazu beigetragen.

Welch ein riesengroßer, ungeheuerlicher Irrtum!

 

Es war allerhöchstens und bestenfalls die Ruhe vor meinem persönlichen Sturm. Die Hoffnung und der irrsinnige Glaube, dieses Buch, könnte mein Leben in die richtige Bahn lenken. Mir den Weg ebnen zu mehr Anerkennung, Liebe und Freundschaft. Mein Herz mit Glück und Zufriedenheit zu füllen, meine Ängste zu minimieren oder gar völlig auszulöschen.


Heiligs Blechle, wie deppert war ich denn?

 

Viele Menschen sehen in mir die Frau, die gerne reist, die von heute auf morgen ihre Koffer packt um zu neuen Ufern zu schwimmen. Mutig, aufrecht, unerschrocken, sagen die einen. Unstet, ruhe-und rastlos, die anderen.
Stimmt sicher beides, doch entscheidend ist doch was ich in Wahrheit über mich denke, was ich fühle und was ich wirklich, wahrhaftig und ehrlich bin.

 

An diesem Punkt bin ich jetzt angekommen, hier auf meiner selbstgewählten einsamen Insel. Hier hätte ich genügend Zeit und auch die Muße, über mich und mein Leben nachzudenken. Ich könnte in mich hinein spüren, mein Herz sprechen lassen, auf mein Baugefühl hören.
Wie bin ich wirklich, ist es mir möglich meine Stärken zu erkennen, zu achten und zu ehren?
Bin ich augenblicklich bereit, meine Schwächen gleichermaßen zu akzeptieren und zu respektieren?
Was liebe ich an mir und, ist es für mich realisierbar, mich so anzunehmen wie ich bin?

 

In den letzten Monaten finde ich es unglaublich mühsam darüber nachzudenken, hinein zu spüren, ehrlich zu sein. Mein Weglaufmodus läuft auf Hochtouren und die Zahl meiner Fluchtmöglichkeiten vergrößert sich von Tag zu Tag.
Dann flüchte ich mich permanent in das Zimmer meines Selbstmitleids, verkrieche ich mich bis mir die Tränen kommen und mein Herz vor Schmerz schreit. Mein Hamsterrad beginnt sich erneut zu drehen und ich schäme mich vor mir selbst. Soviel zu dem Thema, die Welt umarmt und küsst mich!

 

Von dem Moment an, als ich beschloss eine Zeit auf dieser Insel zu leben, war mir völlig bewusst was mich hier erwarten würde. Doch womit ich keinesfalls gerechnet habe ist, das der Schmerz, das Heimweh, die Existenzangst, meine allgemeine Lebensangst, meine Einsamkeit, mich mit einer solchen gewaltigen Wucht überrollen würde.
Ich bin komplett überfordert, mit dieser erschreckenden Erkenntnis. Vollkommen entsetzt über die Vielfältigkeit meiner Ängste und Sorgen. Entsetzt darüber, dass ich mich selbst schon über Jahrzehnte erfolgreich belüge.

 

Woher kommt das alles und, wie komme ich aus der Nummer am besten wieder raus?

 

Mir wurde beständig beigebracht, Reden ist Silber, Schweigen ist Gold und das ich meine Gefühle ausschließlich für mich behalten sollte. Da andere Menschen mir daraus einen Strick drehen  wollten, um mich letztendlich, in die berühmte Pfanne zu hauen. Dass ich demzufolge, mein Gesicht verliere würde und mich am Ende keiner mehr ernst nähme.
Dran gehalten habe ich mich definitiv nie und bin dadurch auch oft auf die Schnauze gefallen. Jedoch war mein Leitsatz schon immer……………

 

Hinfallen, aufstehen, schütteln, Luft holen, weitergehen

 

Ich gehe dieses Risiko seit Jahren bereitwillig ein. Denn, mir ist es absolut wichtig, die Menschen an meinen Gefühlen und dem daraus resultierenden Chaos und das finden von verschiedenen Lösungen, teilhaben zu lassen. Den meisten geht es ähnlich und dennoch passiert es leider viel zu oft, dass sie alles in sich hineinfressen, daran ersticken oder ernsthaft krank werden.

 

In meinen Artikeln lasse ich euch gerne an meinen persönlichen Erkenntnissen/Erlebnissen teilhaben, manche haben ein Happy End, andere wiederum, kann ich als erfolgreich missglückt abhaken.

 

Bitte denkt immer ganz fest daran, der Weg zu sich SELBST lohnt sich, auch wenn er ab und an eher einer Berg-und Talfahrt gleicht. Auch wenn du glaubst dass dich der Schmerz überrollt, dich zu zerreißen droht, du alles nur noch schwarz siehst und fühlst. Er gehört genauso zu unserem Leben, wie das Glück und die Freude. Das annehmen und akzeptieren, das sich selbst in den Arm nehmen können, dass mit sich lachen und weinen. Trauer darf sein, sie ist wichtig, ich durfte viel daraus lernen. Auch mich überrollen diese Zeiten, auch ich hadere dann mit mir, aber ich komme immer wieder auf die Beine und strahle heller als zuvor.

 

In diesem Sinne, allen ein ehrliches, aufrichtiges Wiedererkennen


Herzlichst eure Ulla

 

 


 

 

Das Wort zum Sonntag........................

Diesen Post teilen

Published by Mein Lila Hut
Kommentiere diesen Post
14. August 2014 4 14 /08 /August /2014 14:53
Hinter dem Lächeln, lauert der Tod

Die Nachricht vom Tode Robin Williams, hat mich tief getroffen. Er war für mich ein Gewinner, ein Mensch auf der Sonnenseite des Lebens.
Ein Mensch der im Leben vieles erreicht hat, berühmt, beliebt und wohlhabend war. Der stets, wie es nach außen schien, den Schalk im Nacken trug und jedem Menschen sein herzlichstes Lächeln schenkte.

 

Doch seine Wirklichkeit, seine Wahrheit, sah wohl ganz anders aus.

 

Wie verloren, einsam und verlassen, kam er sich vor? Was hat ihn dazu bewogen, seinem Leben ein Ende zu setzen? Was fühlt ein Mensch in den schwärzesten, dunkelsten Stunden seines irdischen Lebens?

 

Ich kann mich sehr gut an seinen Film "Hinter dem Horizont" erinnern. Darin verunglückten erst seine beiden Kinder tödlich, dann er selbst. Seine Frau konnte das nicht verkraften und beging Selbstmord. Daraufhin kam sie in die Hölle und er hatte beschlossen sie zu retten. Was ihm auch schließlich gelang. Dieser Film hat mich zum Nachdenken angeregt und ich habe ihn mir mehrmals angesehen.

 

Jetzt hat er für sich selbst die Entscheidung getroffen und ist freiwillig aus diesem, seinem Leben geschieden.

 

Mir drängt sich sogleich die Frage auf, wie oft beneide ich Menschen um ihr Leben, ihre Freude, ihr Glück...........das sie nach außen hin zeigen? In Wahrheit leiden viele  mehr, als sie ertragen können und dennoch verstecken sie ihre tiefsten, ehrlichsten Gefühle, hinter gespielter Lebensfreude und Frohsinn.

 

Lassen wir uns alle gerne blenden und wollen nur die Freude und das Glück der Anderen erkennen? Wie viel Mühe machen wir uns wirklich genau hinzuschauen, oder wollen wir der Wahrheit lieber gezielt aus dem Wege gehen? Es ist doch angenehmer sich mit der Freude und dem Glück eines anderen Menschen zu beschäftigen, als mit der Trauer und den Tränen.

 

Wenn ich auf der Straße gefragt werde und wie geht´s? Antworte ich so manches mal........SCHLECHT!

 

Das will aber fast niemand hören, denn dann wäre ich ja auch ein bißchen gezwungen zu fragen, WARUM? Das wollen aber wiederum nur die allerwenigsten wissen, denn jede einzelne Person hat ja schon genug eigene Probleme.

 

Auch ich bin ein Mensch der die pure Lebensfreude ausstrahlt, dafür beneiden mich so manche Leute.

 

Aber auch ich habe oft ein sehr trauriges Herz. Ein Herz das weint, das sich sehnt, das sich einsam und verlassen fühlt. Ein Herz das sein eigenes Leben in Frage stellt und sich oft fragt und nun? Wie geht es weiter, was kommt als nächstes, wo gehe ich hin, ist mein Herz dort zu Hause? Warum bin ich immer noch alleine, warum bin ich so rastlos, wann komme ich endlich an!

 

Für andere Menschen, lebe ich ein aufregendes Leben, ein Leben in Freiheit. Sie denken ich kann tun und lassen was ich will, tue nur was mir gefällt. Heute hier und morgen dort. Suche mir die Rosinen aus dem Lebenskuchen.

 

Auch meine Wirklichkeit sieht anders aus..................doch, wer will das wissen?

 

Herzlichst eure Ulla

Diesen Post teilen

Published by Mein Lila Hut
Kommentiere diesen Post
14. August 2014 4 14 /08 /August /2014 14:43
Die Nachricht vom Tode Robin Williams, hat mich tief getroffen. Er war für mich ein Gewinner, ein Mensch auf der Sonnenseite des Lebens.
Ein Mensch der im Leben vieles erreicht hat, berühmt, beliebt und wohlhabend war. Der stets, wie es nach außen schien, den Schalk im Nacken trug und jedem Menschen sein herzlichstes Lächeln schenkte.

Doch seine Wirklichkeit, seine Wahrheit, sah wohl ganz anders aus.

Wie verloren, einsam und verlassen, kam er sich vor? Was hat ihn dazu bewogen, seinem Leben ein Ende zu setzen? Was fühlt ein Mensch in den schwärzesten, dunkelsten Stunden seines irdischen Lebens?

Ich kann mich sehr gut an seinen Film "Hinter dem Horizont" erinnern. Darin verunglückten erst seine beiden Kinder tödlich, dann er selbst. Seine Frau konnte das nicht verkraften und beging Selbstmord. Daraufhin kam sie in die Hölle und er hatte beschlossen sie zu retten. Was ihm auch schließlich gelang. Dieser Film hat mich zum Nachdenken angeregt und ich habe ihn mir mehrmals angesehen.

Jetzt hat er für sich selbst die Entscheidung getroffen und ist freiwillig aus diesem, seinem Leben geschieden.

Mir drängt sich sogleich die Frage auf, wie oft beneide ich Menschen um ihr Leben, ihre Freude, ihr Glück...........das sie nach außen hin zeigen? In Wahrheit leiden viele  mehr, als sie ertragen können und dennoch verstecken sie ihre tiefsten, ehrlichsten Gefühle, hinter gespielter Lebensfreude und Frohsinn.

Lassen wir uns alle gerne blenden und wollen nur die Freude und das Glück der Anderen erkennen? Wie viel Mühe machen wir uns wirklich genau hinzuschauen, oder wollen wir der Wahrheit lieber gezielt aus dem Wege gehen? Es ist doch angenehmer sich mit der Freude und dem Glück eines anderen Menschen zu beschäftigen, als mit der Trauer und den Tränen.

Wenn ich auf der Straße gefragt werde und wie geht´s? Antworte ich so manches mal........SCHLECHT!

Das will aber fast niemand hören, denn dann wäre ich ja auch ein bißchen gezwungen zu fragen, WARUM? Das wollen aber wiederum nur die allerwenigsten wissen, denn jede einzelne Person hat ja schon genug eigene Probleme.

Auch ich bin ein Mensch der die pure Lebensfreude ausstrahlt, dafür beneiden mich so manche Leute.

Aber auch ich habe oft ein sehr trauriges Herz. Ein Herz das weint, das sich sehnt, das sich einsam und verlassen fühlt. Ein Herz das sein eigenes Leben in Frage stellt und sich oft fragt und nun? Wie geht es weiter, was kommt als nächstes, wo gehe ich hin, ist mein Herz dort zu Hause? Warum bin ich immer noch alleine, warum bin ich so rastlos, wann komme ich endlich an!

Für andere Menschen, lebe ich ein aufregendes Leben, ein Leben in Freiheit. Sie denken ich kann tun und lassen was ich will, tue nur was mir gefällt. Heute hier und morgen dort. Suche mir die Rosinen aus dem Lebenskuchen.

Auch meine Wirklichkeit sieht anders aus..................doch, wer will das wissen?

Die Nachricht vom Tode Robin Williams, hat mich tief getroffen. Er war für mich ein Gewinner, ein Mensch auf der Sonnenseite des Lebens. Ein Mensch der im Leben vieles erreicht hat, berühmt, beliebt und wohlhabend war. Der stets, wie es nach außen schien, den Schalk im Nacken trug und jedem Menschen sein herzlichstes Lächeln schenkte. Doch seine Wirklichkeit, seine Wahrheit, sah wohl ganz anders aus. Wie verloren, einsam und verlassen, kam er sich vor? Was hat ihn dazu bewogen, seinem Leben ein Ende zu setzen? Was fühlt ein Mensch in den schwärzesten, dunkelsten Stunden seines irdischen Lebens? Ich kann mich sehr gut an seinen Film "Hinter dem Horizont" erinnern. Darin verunglückten erst seine beiden Kinder tödlich, dann er selbst. Seine Frau konnte das nicht verkraften und beging Selbstmord. Daraufhin kam sie in die Hölle und er hatte beschlossen sie zu retten. Was ihm auch schließlich gelang. Dieser Film hat mich zum Nachdenken angeregt und ich habe ihn mir mehrmals angesehen. Jetzt hat er für sich selbst die Entscheidung getroffen und ist freiwillig aus diesem, seinem Leben geschieden. Mir drängt sich sogleich die Frage auf, wie oft beneide ich Menschen um ihr Leben, ihre Freude, ihr Glück...........das sie nach außen hin zeigen? In Wahrheit leiden viele mehr, als sie ertragen können und dennoch verstecken sie ihre tiefsten, ehrlichsten Gefühle, hinter gespielter Lebensfreude und Frohsinn. Lassen wir uns alle gerne blenden und wollen nur die Freude und das Glück der Anderen erkennen? Wie viel Mühe machen wir uns wirklich genau hinzuschauen, oder wollen wir der Wahrheit lieber gezielt aus dem Wege gehen? Es ist doch angenehmer sich mit der Freude und dem Glück eines anderen Menschen zu beschäftigen, als mit der Trauer und den Tränen. Wenn ich auf der Straße gefragt werde und wie geht´s? Antworte ich so manches mal........SCHLECHT! Das will aber fast niemand hören, denn dann wäre ich ja auch ein bißchen gezwungen zu fragen, WARUM? Das wollen aber wiederum nur die allerwenigsten wissen, denn jede einzelne Person hat ja schon genug eigene Probleme. Auch ich bin ein Mensch der die pure Lebensfreude ausstrahlt, dafür beneiden mich so manche Leute. Aber auch ich habe oft ein sehr trauriges Herz. Ein Herz das weint, das sich sehnt, das sich einsam und verlassen fühlt. Ein Herz das sein eigenes Leben in Frage stellt und sich oft fragt und nun? Wie geht es weiter, was kommt als nächstes, wo gehe ich hin, ist mein Herz dort zu Hause? Warum bin ich immer noch alleine, warum bin ich so rastlos, wann komme ich endlich an! Für andere Menschen, lebe ich ein aufregendes Leben, ein Leben in Freiheit. Sie denken ich kann tun und lassen was ich will, tue nur was mir gefällt. Heute hier und morgen dort. Suche mir die Rosinen aus dem Lebenskuchen. Auch meine Wirklichkeit sieht anders aus..................doch, wer will das wissen?

Diesen Post teilen

Published by Mein Lila Hut
Kommentiere diesen Post
31. Juli 2014 4 31 /07 /Juli /2014 13:56

Die Insel ist wirklich unglaublich schön.......................

 

DSC04818.JPG DSC02923.JPG

 

DSC03635.JPG IMG-20140601-WA0002.jpg

 

DSC04871.JPG

 

Doch egal wie herrlich es hier auch ist.................ich freue mich auf meine HEIMAT

 

herzlichst eure Ulla

Diesen Post teilen

Published by Mein Lila Hut
Kommentiere diesen Post
15. Juni 2014 7 15 /06 /Juni /2014 08:28

Auf unserer Toodoo-Liste steht,DSC03834

Sonnenaufgang
auf Langeoog und heute Morgen war es dann
wirklich und wahrhaftig so weit.


Gestern haben Claudia und ich uns noch darüber
unterhalten, bei welchem Wetter wir morgen früh
zum Sonnenaufgang radeln wollten. Während unserer emsigen Diskussion, mussten wir beide plötzlich herzhaft lachen.


Warum wohl?


Klar, genau, wir wägten schon wieder ab undDSC03827.JPG
suchten potenzielle Ausflüchte, um dem
frühmorgentlichen Aufstehen, eventuell
entfliehen zu können.


Nix da, wir fahren……………es sei denn es regnet aus Eimern.


Das haben wir dann auch wirklich so gemacht. Elvis, meinem Schweinehund, habe ich es strikt untersagt auch nur einen Mucks von sich zu geben. Ich muss ziemlich streng gewesen sein, denn er hat es nicht gewagt sich zu äußern.
Braver Elvis, gut gemacht!


Eins darf ich euch allen sagen, es lohnt sich den Bobbes mal so früh aus dem Bett zu heben, um sich in die erwachende Natur zu begeben. Es war ein absolut unvergleichliches Erlebnis.


Aufstehen 4.15 Uhr, Katzenwäsche, Zähne putzen, Fotoapparat schnappen und los geht es.


Alles ist ruhig. Wir sind ganz alleine und genießen diese Einsamkeit  in vollen Zügen, wir kosten förmlich jede Sekunde aus.
Die unterschiedlichsten Vögel zwitschern in den verschiedensten Tonarten und Lautstärken. Entenfamilien watscheln in aller Seelenruhe über die Straßen und aus jedem Gebüsch scheint ein Hase zu hoppeln.


Über der Insel liegt ein rötlicher Schimmer und es schaut mystisch und in einem gewissen Maße, geheimnisvoll aus. Die Luft ist zwar frisch, aber sehr angenehm. Warm und weich, streichelt sie über unsere Haut.


Zwei Herzen, hüpfen nur so vor Freude, wir singen, lachen und scherzen, denn jetzt gehört dieser eindrucksvolle Zauber hier, nur uns ganz alleine.

5.05 Uhr, geht die Sonne eindrucksvoll über dem Meer auf und wir sehen, wie die Sonne den Himmel ganz vorsichtig küsst.

 

DSC03842   DSC03859.JPG


Dieses Gefühl ist herrlich, grandios und unbeschreiblich………..stehen, sehen, staunen. Das Rauschen des Meeres in unseren Ohren, die Augen andächtig und ehrfürchtig zum Himmel.
Dankbarkeit, Freude und ein tiefes Glück durchströmen mich. Ich bin ganz bei mir und geniese jeden Augenblick mit Hingabe.
Auf der anderen Seite scheint noch der Mond, fast rund und voll. Ein Himmelsspektakel und wir dürfen daran teilhaben. DANKE!


Nach diesem beeindruckenden Erlebnis, radeln wir noch etwas über die Insel, wir warten darauf dass ein Kaffee öffnet und wir den Tag mit einem leckeren Frühstück gebührend feiern können.


So ein Erlebnis wünsche ich euch allen. Es lohnt sich so den Tag zu begrüßen und wir haben uns fest vorgenommen, dass wir das am Wochenende immer wieder erleben werden.


Carpe diem……………..ich habe mir den Tag gepflückt!

 

Herzlichst eure Ulla

 

DSC03718.JPG

 

DSC03838  DSC03863.JPG

Diesen Post teilen

Published by Mein Lila Hut - in Liebe - Gück - Freude
Kommentiere diesen Post
13. Juni 2014 5 13 /06 /Juni /2014 09:14

Gestern wäre meine Oma Hedwig 100 Jahre alt geworden. Ulla-0001.jpg
Seit ihrem frühen Tod, sind 46 Jahre vergangen.


Damals ist für mich eine ganze Welt zusammengebrochen.
Ich haderte mit Gott und der Welt. Ich verstand überhaupt nichts und fühlte mich von ihr verlassen. Ein Leben ohne meine geliebte Oma konnte und wollte ich mir einfach nicht vorstellen.


Damals war ich gerade 10 Jahre alt.  Stumm, still und völlig erstarrt stand ich vor ihrem aufgebahrten Leichnam. Als Abschiedsgeschenk habe ich ihr mein allerschönstes Sammelbildchen, einen Engel im glitzernden blauen Kleid, in den Sarg gelegt.  Der Engel sollte sie beschützen und auf ihrem Weg in den Himmel begleiten.


Meine Oma liebte Kinder über alles, sie konnte so viel Spaß und Freude verbreiten und alle Kinder waren liebend gerne in ihrer Nähe. Daher war es für uns alle schrecklich, aber auch zugleich tröstlich, dass ein kleiner Junge aus dem Dorf, neben ihr in der Leichenhalle aufgebahrt wurde.
Ich habe mir jedes Mal, wenn die Trauer mich völlig aufzulösen drohte, vorgestellt, dass meine Oma sein Schutzengel sei und somit auserkoren war, ihn in den Himmel zu begleiten. Diese Vorstellung konnte meine Trauer, meinen Schmerz und mein Unverständnis etwas lindern.


Ich war ihr erstes Enkelkind und somit für sie etwas ganz besonderes. Sie hat mich immer liebevoll, ihr „erstes Geburtsenkelchen“ genannt. Gegenüber den anderen Enkeln, hatte ich allzeit einen Sonderstatus. Sie schenkte mir eine ganz besondere Aufmerksamkeit, sie war immer für mich da und ich stets in ihrer Nähe.

Mit 5 Jahren sind wir in den Geburtsort meines Vater gezogen, für mich war es die Hölle, wie sollte ich ohne meine Oma leben? Ohne ihre Nähe, ihre Wärme, ihr Verständnis? Mama hat mir später einmal erzählt, dass ich als ganz kleines Kind zu Oma, Mama gesagt habe und zu meiner Mama, Mag. Das war für meine Mama sicher bitter, doch es erklärt auch diese tiefe Liebe und Verbundenheit zu meiner Oma.

Noch heute kann ich sie sehen, riechen und fühlen, sie ist immer bei mir. Sie ist mein ENGEL der mich im Leben begleitet, sie beschützt und behütet mich.


Noch heute spüre ich die Wärme und die Kraft ihre Arme, sie haben mich stets gehalten und getragen, sie war einfach immer präsent.


Noch heute höre ich ihre rauchige Stimme, wenn sie mir am Abend ihre selbst erfundenen Geschichten ins Ohr geflüstert hat. Dabei läuft mir noch heute ein wohliger Schauer über den Rücken und ich fühle mich geborgen, aufgehoben und sicher.

Noch heute, sehe ich ihr warmes, weiches Lächeln und das blitzen ihres Goldzahnes.


Noch heute habe ich ihre Geschenke, die Puppen, den kleinen Pelzkragen, selbst die scheußlichen Strumpfhalter die sie mir mal geschenkt hat. Dafür hätte ich sie damals auf den Mond schießen können, die Dinger haben mir echt Kummer bereitet. Alle Jungs in der Schule hatten es sich zum Spaß gemacht, mir jeden Tag den Rock hochzuheben, um dieses Prachtexemplar zu bestaunen. Nicht zu vergessen die einzigartige rote Unterhose mit den schwarzen Rosen drauf, ein echte Hingucker, aber doch nicht mit 9 Jahren. Das war für mich eine absolute Qual, aber es half alles bitteln und betteln nix, ich musste dieses fürchterliche Teil anziehen.


Noch heute sehe ich meine ersten weißen Lackschuhe mit Absatz vor mir, auch ein Geschenk von ihr. Ich hatte sie mir so sehr gewünscht und natürlich hat mir Oma diesen Wunsch erfüllt. Mit diesen Schuhen bin ich dann regelmäßig am Sonntag in der Kirche ausgerutscht und in die Bank geflogen. Die Sohlen waren so glatt, dass ich immer und überall damit auf dem Hintern gelandet bin. Einmal wurde ich sogar von einem Sportwagen angefahren. Mein Bruder und sein Freund hatten mich gejagt und ich lief so schnell ich mit meinen Absatzschuhen rennen konnte.
Das Auto konnte ich durch die Kurve nicht sehen, ich rutschte aus und lag plötzlich bis zum Hals unter dem Wagen. Da hättet ihr Oma mal in Aktion erleben können.  Das war das erste Mal, dass ich sie so völlig unkontrolliert erlebt habe. Anstatt mich zu trösten, denn der Schreck hatte mich fast ohnmächtig gemacht, prügelte und beschimpfte sie mich durch das ganze Dorf.
Mein Opa musste sie beruhigen und mich aus der Schusslinie nehmen, Oma war wie von Sinnen. Ich habe lange gebraucht um zu verstehen, dass sie aus der übergroßen Sorge heraus so gehandelt hatte. Natürlich hat sie sich so in die Vision hinein geschaukelt, dass mir etwas Schlimmeres hätte geschehen können.


Noch heute, tauche ich mit großem Genuss, mein Butterbrötchen in den Kaffee, dass durfte ich nur bei ihr. Mama bekam regelmäßig die Krise, sie fand es einfach nur eklig.

 

Noch heute erinnere ich mich an unsere geheimen Gespräche, sie malte sich immer meine Hochzeit aus. Feierlich, pompös und mit einem wunderbaren, verständnisvollen Mann an meiner Seite.
Sie freute sich schon auf ihre Urenkelkinder und erzählte mir was sie alles mit ihnen unternehmen wollte. Wie stolz wäre sie auf meine Tochter gewesen, wie sehr hätte sie sie verwöhnt und geliebt. Nach Veras Geburt habe ich mir immer ihr strahlendes Gesicht vorgestellt. Ihr Lächeln und das blitzen ihres Goldzahnes................

 

Oft erwische ich mich bei der Vorstellung wie mein Leben, mit ihr an meiner Seite, wohl verlaufen wäre. Sicher ganz anders, doch das ist reine Spekulation und tut mir nur im Herzen weh. Ob es besser oder schlechter gelaufen wäre, wer weiß das schon? Es ist wie es ist.....

 

Es sind die "kleinen Geste der Liebe", die mich immer an dich erinnern werden und dich für mich unsterblich machen.


Liebe Oma, ich danke dir für die 10 Jahre die ich mit dir teilen durfte. Die es mir erlaubten in deinen Armen zu liegen, deine Stimme zu hören und den Duft deiner Haut einzuatmen.
Es ist die Liebe die ich an meine Tochter Vera weitergeben darf und ich wünsche mir von Herzen, einmal so eine wunderbare Oma zu werden, wie du es für mich warst.

 

Herzlichst Deine Ulla

Diesen Post teilen

Published by Mein Lila Hut - in Liebe - Gück - Freude
Kommentiere diesen Post
10. Juni 2014 2 10 /06 /Juni /2014 08:41

Mit großem Bedauern stelle ich fest, dass auch mich die IMG-20140601-WA0001
digitale Welt schon in großem Maße in ihren Fängen

hält............das ich viele Stunden meines Lebens verpasse, weil ich oftmals online bin.

 

Dort wo keine Hand die meine hält, dort wo niemand meine Tränen sieht, dort wo die meisten sich nur von ihrer besten Seite zeigen.

Das Leben findet dort statt wo Menschen sich begegnen, sich spüren, sich sehen, sich riechen, sich kennenlernen.................was schenken wir unseren Kindern, was leben wir ihnen vor?


Schaut euch dieses Viedo an und fangt BITTE an zu verstehen........ICH AUCH!

 


 

Video link


Diesen Post teilen

Published by Mein Lila Hut - in Weisheitsgeschichten
Kommentiere diesen Post
27. April 2014 7 27 /04 /April /2014 08:52


 Als Kind hatte ich unermesslich viele überwältigende Träume, ullakind

atemberaubende Illusionen,  eine mitreißende Fröhlichkeit und ein herziges Gemüt.
Doch mit zunehmenden dem Alter wurde mir gesagt, dass das Leben ein Kampf ist. Dass, wenn die Vögel am Morgen zwitschern, sie am Abend von der Katze gefressen werden. Sprich, es lohnt sich nicht sich zu freuen, denn danach herrscht das blanke Chaos und ich stürze in die Tiefe.
Von da an verlor ich, nach und nach, all diese wundervollen Eigenschaften an die Angst, die Sorge, die Not, den nackten Existenzkampf.


 Als Kind war ich rappeldünn, ich aß nur dann wenn ich Hunger hatte und bewegte mich ständig. Es hat mir eine gigantische Freude bereitet mit Freunden Gummitwist zu hüpfen, Rollschuhe zu laufen, oder im Tümpel zu schwimmen, obwohl der voll mit Blutekeln war.
Doch mit zunehmendem Alter begann ich aus Frust oder Langeweile zu essen. Mein Körpergewicht stieg stetig an und der Depri war vorprogrammiert.
Von da an begann ich meinen Bewegungsdrang  einzuschränken und ich zog es vor die Kühlschranktür zu öffnen, den Flaschenöffner zu bedienen und ab und an eine Runde mit dem Auto zu drehen.

Als Kind habe ich mich geliebt wie ich war, ich fand mich großartig, wundervoll und betrachtete mich als etwas ganz „besonderes“. Ich liebte meinen Körper genau und betrachtete mich gerne von allen Seiten im Spiegel.
Doch mit zunehmendem Alter wurde mir gesagt das meine Beine zu dünn, meine Nase zu dick, meine Brüste zu winzig und mein Hirn voller Gespinste wäre.
Von da an begann ich mich ständig selbst zu kritisieren, alles was ich tat zu bemängeln,  ich nahm mich selbst auseinander,  verurteilte und beurteilte, machte mich klein und wertlos.


Als Kind habe ich gespielt, mich verkleidet und mir mein Leben in den schillerndsten Farben ausgemalt. Ich war die Prinzessin und der Prinz kam auf seinem weißen Schimmel geritten, um mich in sein Reich zu führen und um mit mir glücklich zu sein.
Doch mit zunehmendem Alter, verschwammen all meine prächtigen Farben und wechselten  ständig zwischen grau und schwarz. Der Prinz kam mit einem roten Golf und stürzte mich in ein Tal voller Tränen, Trauer und Unverständnis.
Von da an verlor ich den Glauben in die Liebe und an das Glück zu zweit.


Als Kind stellte ich mir vor ich hätte Flügel, ich wäre frei und könnte, wann immer ich wollte sie ausbreiten Adlerund davon fliegen. Ich fühlte mich frei und schwerelos.
Doch mit zunehmendem Alter, habe ich mir meine Flüge stutzen lassen oder, ich habe es selbst getan.
Von da an wurde vieles schwer wie Blei und bedrückend.


Als Kind habe ich in jedem Menschen das Gute gesehen, habe die Menschen als wunderbar, herrlich und großartig betrachtet. Ich habe sie respektiert und akzeptiert wie sie waren.
Doch mit zunehmendem Alter wurde mir beigebracht die Leute nach ihrem Äußeren, ihrer Sprache, ihrer Herkunft und ihrem Tun zu beurteilen. Ich fing an zu werten, zu kritisieren, sie anzugreifen, herunterzumachen, zu zerpflücken.
Von da an verlor ich diese wundervolle Gabe jeden Menschen so zu akzeptieren und zu respektieren wie er ist.


Als Kind sprühte ich vor Leben, meine Augen strahlten und mein Lächeln kam aus meinem  tiefen, reinen Herzen.
Doch mit zunehmendem Alter verblasste das Leuchten in meinen Augen und das Lächeln meiner Lippen erreichte nicht mehr mein Herz.
Von da an habe ich die Mauer um mein Herz Jahr für Jahr höher gezogen und habe meine wahren, ehrlichen Gefühle und Bedürfnisse tief versteckt.


Als Kind plapperte ich liebend gerne drauf los und ließ die Menschen wissen was ich fühlte und dachte. Worte waren für mich unendlich wichtig, denn damit konnte ich meine Emotionen ausdrücken.
Doch mit zunehmendem Alter wurde mir fortwährend gesagt, das Reden Silber und Schweigen Gold bedeutet.  Dass ich mein Herz nie auf der Zunge tragen sollte, das würde mich verletztlich und angreifbar machen.
Von da ab begann ich mich selbst und alle anderen Menschen zu belügen und zu betrügen. Ich vermied es meine wahren, echten Gefühle zu offenbaren und sagte nur noch das, was ich glaubte, das sie hören wollten.


Als Kind schien für mich immer die Sonne, doch mit zunehmendem Alter ließ ich es mehr und mehr zu, dass sich mein Himmel verdunkelte.


Jetzt, mit über 50 Jahren, beginne ich, mal wieder, mir mein Leben neu zu gestalten. Ich schiebe die düsteren IMGP1561Wolken von meinem Himmel und lasse die Sonne wieder in meinem Herzen erstrahlen.


Ich beginne neu, denke positiv und fülle meine Zeit mit LEBEN.


Jeder Tag zählt und egal wie alt du bist, es lohnt sich immer neu zu beginnen. Anders zu denken und zu fühlen, sich des Lebens zu erfreuen und FÜNFE mal GERADE sein zu lassen.


Egal ob es regnet, stürmt oder schneit…………die Sonne kommt immer wieder.

 

Herzlichst eure Ulla

Diesen Post teilen

Published by Mein Lila Hut - in Weisheitsgeschichten
Kommentiere diesen Post

Über Diesen Blog

  • : Blog von Ulla Seifert
  • Blog von Ulla Seifert
  • : Menschen jeden Alters zu helfen, ihr wahres ICH kennenzulernen, ihre Träume nicht nur zu träumen, sondern zu leben. Das Leben am Morgen mit einem Lächeln zu begrüßen und das Glück und die Lebensfreude in sich zu spüren.Solltest du dich angesprochen fühlen, abenteuerlustig sein, fünfe mal gerade sein lassen können, Neues erleben wollen und total neugierig auf ein Leben im Glück zu sein... dann komm mit und finde deinen Weg!
  • Kontakt

Links

Diese Seite teilen Facebook Twitter Google+ Pinterest
Folge diesem Blog